Nudelpfanne mit Champignons und Spinat

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Nudelpfanne mit Champignons und Spinat

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Abnehmen! Aber wie?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2016.

Zutaten für 2 Portionen:

150 g Vollkornspiralnudeln, trocken
etwas Salz
1 Gemüsezwiebel
200 g Blattspinat, frisch
300 g gleich große Cham­pignons
½ Bund glatte Petersilie
1 EL Olivenöl, 10 g
etwas frisch gemahlener Pfeffer und Muskatnuss
300 ml Sojamilch, natur
1 EL gekörnte Gemüse­brühe

Die Zubereitung:

Nudeln nach Packungsangabe in leicht gesalzenem Wasser in etwa 10 Minuten bissfest kochen. Die Zwiebel schälen, kalt abwaschen, halbieren und in mittelgroße Stücke schneiden. Blattspinat waschen und gründlich trocknen.

Champignons putzen und waschen, in Scheiben oder Viertel schneiden (Abb. 1). Die Petersilie waschen, trocknen und grob hacken. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebel darin anbraten, dann die Champignons zugeben. Alles etwa 5 bis 7 Minuten garen, dann salzen und pfeffern.

Die gekochten Nudeln zugeben und in der Pfanne erwärmen (Abb. 2). Nun die Sojamilch dazugießen und ein paar Minuten einkochen lassen. Mit Brühe, Pfeffer, Muskatnuss und wenig Salz abschmecken.

Kurz vor dem Anrichten den Blattspinat zugeben, alles gut durchrühren und zwei Drittel der Petersilie dazugeben (Abb. 3). Die Nudelpfanne auf Tellern anrichten und mit der restlichen Petersilie garnieren.

Nährwert pro Portion ca.:

25 g Eiweiß
9 g Fett
53 g Kohlenhydrate (davon 49 g anrechnungspflichtig)
16 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
116 mg Natrium
1 830 mg Kalium
622 mg Phosphor
393 Kilokalorien
1 572 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (3) Seite 76

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • uho1 antwortete vor 59 Minuten

      @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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