Nussiges Sauerteigbrot

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Nussiges Sauerteigbrot

Zutaten für 1 Laib Brot:

350 g Roggenvollkornschrot
150 g Roggenmehl, Type 1370
1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
8 g Sauerteigextrakt, (½ Päckchen)
1 TL Salz
100 g Walnüsse
100 g Haselnüsse

Die Zubereitung:

330 g Roggenvollkornschrot und das Roggenmehl in einer Schüssel mischen und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe in 375 ml lauwarmem Wasser auflösen, Sauerteigextrakt und Salz dazugeben. Die Flüssigkeit in die Mulde gießen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Teig auf eine Silikonbackunterlage geben, Walnüsse und Haselnüsse dazugeben und mit sauberen Händen unterkneten (oder eine Küchenmaschine benutzen). Zugedeckt an einem warmen Ort zwei Stunden oder über Nacht gehen lassen.

Den Teig noch einmal durchkneten und in eine Silikonbackform füllen. Die Oberfläche mit Wasser einpinseln und den restlichen Roggenvollkornschrot darauf verteilen. In den kalten Ofen schieben, 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) einstellen und das Brot 65 bis 75 Minuten backen. Garprobe machen: Bleibt beim Einstechen kein Teig am Stäbchen kleben, das Brot herausnehmen und abkühlen lassen.

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

5 g Eiweiß
9 g Fett
29 g Kohlenhydrate (davon 29 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
132 mg Natrium
191 mg Kalium
119 mg Phosphor
217 Kilokalorien
868 Kilojoule


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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße