Nussiges Sauerteigbrot

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Nussiges Sauerteigbrot

Zutaten für 1 Laib Brot:

350 g Roggenvollkornschrot
150 g Roggenmehl, Type 1370
1 Würfel frische Hefe oder 1 Päckchen Trockenhefe
8 g Sauerteigextrakt, (½ Päckchen)
1 TL Salz
100 g Walnüsse
100 g Haselnüsse

Die Zubereitung:

330 g Roggenvollkornschrot und das Roggenmehl in einer Schüssel mischen und eine Mulde hineindrücken. Die Hefe in 375 ml lauwarmem Wasser auflösen, Sauerteigextrakt und Salz dazugeben. Die Flüssigkeit in die Mulde gießen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

Teig auf eine Silikonbackunterlage geben, Walnüsse und Haselnüsse dazugeben und mit sauberen Händen unterkneten (oder eine Küchenmaschine benutzen). Zugedeckt an einem warmen Ort zwei Stunden oder über Nacht gehen lassen.

Den Teig noch einmal durchkneten und in eine Silikonbackform füllen. Die Oberfläche mit Wasser einpinseln und den restlichen Roggenvollkornschrot darauf verteilen. In den kalten Ofen schieben, 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) einstellen und das Brot 65 bis 75 Minuten backen. Garprobe machen: Bleibt beim Einstechen kein Teig am Stäbchen kleben, das Brot herausnehmen und abkühlen lassen.

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

5 g Eiweiß
9 g Fett
29 g Kohlenhydrate (davon 29 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
132 mg Natrium
191 mg Kalium
119 mg Phosphor
217 Kilokalorien
868 Kilojoule


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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 4 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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