- Ernährung
Nusskuchen mit Äpfeln
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nährwerte & Verpackungen & Gesundheitsaspekte: Tipps zum Einkaufen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2021.
Zutaten für eine Gugelhupfform und 14 Stücke:
200 g Apfel
Spritzer Zitronensaft
4 Eier
100 g Erythritol
1 EL flüssiger Süßstoff
120 g Butter
180 g Weizenmehl Type 1050
1 Pck. Backpulver
1 EL Zimt, gemahlen
150 g gemahlene Haselnüsse
30 – 50 ml Mineralwasser mit Kohlensäure
100 g Zartbitterschokolade, 80 % Kakao
1 EL gehackte Haselnüsse
Die Zubereitung:
Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Eine Gugelhupfform dünn mit Öl einpinseln (in einer Silikonform entfällt dieser Arbeitsgang). Apfel waschen, mit Schale grob reiben. Mit etwas Zitronensaft mischen, abdecken.
Eier trennen, Eiklar zu steifem Schnee schlagen. Eigelbe mit Erythritol und Süßstoff aufschlagen. Dann Butter dazugeben und verrühren. Mehl mit Backpulver und Zimt mischen, zum Teig geben und verrühren.
Haselnüsse, Mineralwasser und geriebenen Äpfel dazugeben und mischen. Den Teig noch einmal abschmecken und Eischnee vorsichtig unterziehen. In die Kuchenform füllen und in den Ofen stellen.
Nach 40 Minuten eine Lage Backpapier auf die Form legen, damit der Kuchen nicht zu dunkel wird. Weitere 10 bis 15 Minuten backen.
Nach Backzeitende mit einem Holzspieß in den Teig stechen: Bleibt nichts daran haften, Kuchen herausnehmen, in der Form kurz auskühlen lassen. Für die Glasur Zartbitterschokolade über dem Wasserbad schmelzen, Kuchen damit verzieren und gehackte Haselnüsse darüberstreuen.
Nährwert pro Stück, bei 14 insgesamt, ca.:
6 g Eiweiß
19 g Fett
17 g Kohlenhydrate (davon 12 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
87 mg Cholesterin
33 mg Natrium
255 mg Kalium
120 mg Phosphor
263 Kilokalorien
1 052 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (1) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße