Ofenkäse mit Pasta und Garnelen

2 Minuten

Ofenkäse mit Pasta und Garnelen

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Tschüss, Ihr Kilos!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2022.


Zutaten für 2 Portionen:

1 Feta-Käse light, 150 g
300 g Tomaten
1 Handvoll Rucola
1 Bund Lauchzwiebeln
2 Knoblauchzehen
200 g Garnelen, ausgelöst
1 EL italienische Kräuter, getrocknet
etwas frisch gemahlener Pfeffer
100 g Mini-Makkaroni-­Nudeln, trocken
etwas Salz


Die Zubereitung:

Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Zwei kleine eckige (ca. 20 x 20 cm) oder entsprechende runde Auflaufformen bereitstellen. Den Feta-Käse halbieren und jeweils eine Hälfte in die Mitte jeder Auflaufform legen.

Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Rucola putzen, waschen, auf einem Küchenkrepp trocknen, zur Seite stellen. Lauchzwiebeln putzen, waschen, in mittelgroße Ringe schneiden. Knoblauch abziehen, fein hacken oder pressen. Garnelen in kaltem Wasser waschen und auf einem Küchenkrepp oder Sieb abtropfen lassen.

Tomaten, Garnelen, Lauchzwiebeln und Knoblauch mit Kräutern und Pfeffer mischen, um den Feta-Käse in die Form einfüllen und alles im vorgeheizten Ofen eine halbe Stunde garen. In der Zwischenzeit die Mini-Makkaroni nach Packungsangabe bissfest kochen und anschließend auf einem Sieb abtropfen lassen.

Auflaufformen aus dem Ofen nehmen, jeweils eine Hälfte der gekochten ­Makkaroni in eine Form geben und sofort alles gut miteinander mischen, sonst wird der Feta-­Käse zu schnell wieder fest. Mit dem Rucola bestreuen und genießen.


Nährwert pro Portion ca.:

39 g Eiweiß
21 g Fett
47 g Kohlenhydrate (davon 35 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
230 mg Cholesterin
886 mg Natrium
867 mg Kalium
522 mg Phosphor
533 Kilokalorien
2132 Kilojoule

Anmerkungen zu den Rezepten:


Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).

Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (3) Seite 79

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 19 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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