- Ernährung
Oliven-Seelachs mit Gemüsepolenta
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Tiefkühlkost“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2018.
Zutaten für 2 Portionen:
200 g gemischtes Tiefkühlgemüse, natur ohne Zusätze
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
100 g Polenta, trocken
150 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett
2 Tiefkühlseelachsfilets, 300 g
etwas Salz, Pfeffer
Spritzer Zitronensaft
1 EL Olivenöl, 10 g
300 g gehackte Dosentomaten
60 g grüne Oliven ohne Stein
Spritzer Flüssigsüßstoff
1 TL weißer Balsamico-Essig
½ Pk Tiefkühlkräuter
½ Zitrone
2 Sträußchen frische Petersilie
Die Zubereitung:
Das Tiefkühlgemüse in einen großen Topf geben, gerade mit Wasser bedecken, erhitzen und die gekörnte Gemüsebrühe einrühren (siehe Abb. 1). Auf mittlerer Flamme 12 Minuten garen. Dann mit einem Passierstab sämig pürieren, Milch dazugießen und die Polenta einrühren (siehe Abb. 2). Etwa 10 Minuten auf kleiner Flamme quellen lassen.
In der Zwischenzeit die tiefgekühlten Seelachsfilets mit Zitronensaft, Salz und wenig Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen, Fischfilets darin anbraten, dann die Dosentomaten und Oliven dazugeben (siehe Abb. 3). Bei mittlerer Hitze 8 Minuten garen. Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack einem Spritzer Flüssigsüßstoff und Balsamico-Essig abschmecken.
Vor dem Servieren die Tiefkühlkräuter in die Tomatensauce rühren. Zitrone in zwei bis vier kleine Stücke schneiden. Gemüsepolenta auf Tellern anrichten, Fischfilets daraufsetzen, mit der Tomatensauce angießen. Mit je einem Sträußchen Petersilie und Zitrone garniert servieren.
Nährwert pro Portion ca.:
40 g Eiweiß
21 g Fett
52 g Kohlenhydrate (davon 38 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
56 mg Cholesterin
767 mg Natrium
1 180 mg Kalium
574 mg Phosphor
557 Kilokalorien
2 228 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (4) Seite 79
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße