Orangencreme mit Lebkuchen-Pumpernickel

< 1 minute

Orangencreme mit Lebkuchen-Pumpernickel

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Unbeschwerte Weihnachten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2017.

Zutaten für 4 Portionen:

1 EL Sesam- oder Erdnussöl, 10 g
1,5 Scheiben Pumpernickel, 60 g
½ TL Lebkuchengewürz
1 EL Stevia-Streusüße
1 große Bio-Orange, 200 g
300 g Magerquark
etwas Mineralwasser mit Kohlensäure

Die Zubereitung:

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Pumpernickel fein zerbröseln und darin anrösten. Aus der Pfanne nehmen, in einer Schüssel mit Lebkuchengewürz und etwas Stevia-Streusüße mischen, durchziehen lassen.

Die Bio-Orange heiß abwaschen, mit einem feinen Messer oder einem Zestenreißer etwas Orangenschale abschneiden. Anschließend Kopf und Boden der Orangenschale entfernen. Auf ein Brett stellen und Seitenschale abschneiden. Mit einem scharfen Messer Filets aus der geschälten Orange schneiden, diese zur Seite legen.

Die ausgelöste Orange in einer Schale ausdrücken und den Quark zugeben. Etwas Mineralwasser dazu und den Magerquark 3 Minuten mit dem Handrührgerät aufschlagen. Mit Stevia-Streusüße abschmecken und 2/3 der Orangenschale unterrühren. 2/3 der Pumpernickelbrösel in vier kleine Dessertgläser füllen. Dann die Orangenfilets darauf und mit einer Schicht Quark abschließen. Restliche Orangenschale und Pumpernickelbrösel als Garnitur obenauf streuen, kalt stellen.

Nährwert pro Portion ca.:

11 g Eiweiß
3 g Fett
13 g Kohlenhydrate (davon 10 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
1 mg Cholesterin
97 mg Natrium
182 mg Kalium
153 mg Phosphor
123 Kilokalorien
492 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (12) Seite 80

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Ähnliche Beiträge

Cyber-Attacken sind eine unterschätzte Herausforderung für vernetzte Diabetes-Technologie
Vernetzte digitale Diabetes-Technologie, bei der verschiedene Systeme miteinander kommunizieren und Daten austauschen, eröffnet enorme Chancen. Gleichzeitig bietet diese Interoperabilität aber auch Angriffsflächen für Cyber-Attacken von Unbefugten und Kriminellen. Vor allem Klinik-Systeme sind gefährdet, aber auch Systeme und Apps, die Menschen mit Diabetes nutzen können unter Umständen kompromittiert werden.
Eine schematische Darstellung digital-vernetzter Systeme im Gesundheitsbereich

2 Minuten

Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme
Fruchtig, leicht und diabetesgerecht: Dieses Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme nutzt die Beerensaison optimal. Pro Stück liefern sie nur 25 g anrechnungspflichtige Kohlenhydrate – mit frischen Himbeeren und Heidelbeeren auf knusprigem Mürbeteig.
Rezept für Beeren-Törtchen mit Vanille-Creme | Foto: MedTriX / Bernhard und Gabi Kölsch

2 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Hinweise zum Datenschutz

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
Zur Community
  • Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße