Ernährung

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Selen: beteiligt an wichtigen Stellen
Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, ob Sie in puncto Selen gut versorgt sind? Vielleicht haben Sie schon einmal etwas über Selen gehört – nur: Warum ist dieses "Spurenelement" so wichtig für den Körper – und was passiert bei einem Mangel? Prof. Dr. med. Reinhard Zick berichtet.
Community-Beitrag

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Kohlenhydrate sparen: Drei Low-Carb-Alternativen
Low-Carb-Ernährung ist im Moment das große Ding. Wenn auch des Öfteren bei Typ-1-Diabetikern diskutiert. Lisa hat selbst einige Zeit so ernährt und hat drei Low-Carb-Alternativen für alle, die gerne mal das ein oder andere Kohlenhydrat einsparen.

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Typ-2-Diabetes – was jetzt?!
Täglich wird bei 700 Menschen hierzulande ein Typ-2-Diabetes festgestellt; vor der Diagnose schlummerte er oft schon Jahre. So auch bei Ingrid Mohn: Lange Zeit konnte sie sich nicht erklären, warum sie ständig müde und erkältet war. Ihre immer wiederkehrenden Blasenentzündungen brachte die 58-Jährige nicht mit Diabetes in Zusammenhang. Woher auch? Diabetes hatte doch eher was …

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Buttermilch-Zucchini-Suppe mit Lachs
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes - was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.

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Schweinefilet an Schokoladen-Blaubeer-Sauce mit Drillingen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes - was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.

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Fruchtige Marmorliebe
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes - was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.

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Pfirsich-Cup-Crumble
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes - was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.

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Gegrillte Auberginenröllchen
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes - was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.

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Kein Gluten: Wie sinnvoll ist der freiwillige Verzicht?
Was wäre ein Frühstück ohne Brot oder Brötchen? Oder Pfannkuchen und Plätzchen ohne Mehl? Alternativen müssten her. Und die wollen immer mehr Menschen, denn sie lehnen Gluten ab. Nur warum?
Community-Beitrag

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Diabetiker-„freundliches“ Obst: Erdbeeren!
Das Wetter zur Zeit richtig sommerlich und die Erdbeer-Felder erstrahlen in einem schönen Rot. Das ist Anlass genug, sich eine Schüssel zu schnappen und Erdbeeren pflücken zu gehen. Olli hat das getan und berichtet euch, was das „Superobst“ alles zu bieten hat.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße