Pfefferschnitzel mit Süßkartoffel-Kürbis-Püree

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Pfefferschnitzel mit Süßkartoffel-Kürbis-Püree

Zutaten für 2 Portionen:

½ Bund glatte Petersilie
200 g Süßkartoffeln
400 g Kürbisfleisch
75 ml fettarme Milch
1 TL gekörnte Gemüsebrühe
1 Prise gemahlene Muskatnuss
20 g Halbfettbutter
2 EL Olivenöl, 20 g
300 g Minutenschnitzel vom Schwein
etwas frisch gemahlener bunter Pfeffer und Paprikapulver
etwas Salz

Die Zubereitung:

Petersilie waschen, trocknen und hacken. 100 g Kürbisfleisch in kleine Würfel scheiden, zur Seite stellen. Für das Püree Süßkartoffeln schälen, waschen, in mittelgroße Stücke schneiden, ebenso den restlichen Kürbis. Die Stücke mit wenig Wasser in einen Topf geben, Gemüsebrühe einrühren. Etwa 20 Minuten garen, dann mit einem Kartoffelstampfer zu Mus zerdrücken. Milch und Butter unterrühren. Mit gemahlener Muskatnuss und nach Geschmack einer Prise Salz würzen.

1 EL Öl in einer Pfanne erhitzen, Kürbiswürfel darin anbraten, 5 Minuten garen. Schnitzel kalt waschen, trocken tupfen und pfeffern. Kürbiswürfel aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Restliches Öl in der Pfanne erhitzen, Fleisch darin von beiden Seiten 3 bis 5 Minuten anbraten, dann salzen und pfeffern. Püree auf Tellern anrichten, Fleisch darauflegen. Mit Petersilie und den kleinen Kürbiswürfeln garnieren.

Nährwert pro Portion ca.:

38 g Eiweiß
24 g Fett
37 g Kohlenhydrate (davon 26 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
117 mg Cholesterin
154 mg Natrium
1 610 mg Kalium
438 mg Phosphor
516 Kilokalorien
2 064 Kilojoule


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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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