- Ernährung
Pfirsich-Cup-Crumble
< 1 minute

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Typ-2-Diabetes – was jetzt?!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2015.
Zutaten für 2 Portionen:
250 g Pfirsiche
1 Spritzer flüssiger Süßstoff
1 Vanilleschote
50 g Weizenmehl, Type 550
20 g brauner Zucker
30 g kalte Halbfettbutter
25 g gemahlene Mandeln
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Pfirsiche waschen, entsteinen und achteln. Mit einem Spritzer flüssigem Süßstoff in einer Schüssel mischen. Vanilleschote mit einem scharfen Messer längs halbieren. Mit der Messerspitze das Mark auskratzen, in eine Schüssel geben. Mehl, braunen Zucker, kalte Butter, Vanillearoma und gemahlene Mandeln dazugeben, zu einem geschmeidigen Streuselteig kneten.
Pfirsichachtel in zwei feuerfeste Gläser oder Tassen füllen. Die Streuselmasse gleichmäßig darauf verteilen. Im vorgeheizten Ofen in 15 bis 20 Minuten backen, bis die Streusel leicht gebräunt sind. Das Crumble schmeckt lauwarm besonders köstlich.
Nährwert pro Portion ca.:
7 g Eiweiß
13 g Fett
40 g Kohlenhydrate
(davon 38 g
anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
1 mg Cholesterin
61 mg Natrium
375 mg Kalium
100 mg Phosphor
305 Kilokalorien
1 220 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (8) Seite 82
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Soziales und Recht

3 Minuten
- Aus der Community

3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
123novesia postete ein Update vor 1 Tag, 16 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena