- Ernährung
Pikant-süße Apfeltörtchen mit Roquefort
< 1 minute

Zutaten für 4 Törtchen:
60 g Halbfettbutter
100 g Weizenmehl, Type 1 050
50 g Weizenmehl, Type 550
1 Eigelb
Prise Salz
1 TL Olivenöl, 5 g
300 g Äpfel
Spritzer Zitronensaft
2 Eier
100 g fettarmer Naturjoghurt
100 g saure Sahne
etwas frisch gemahlener Pfeffer
16 Blaubeeren, 50 g
40 g kalter Roquefort
8 kleine Salbeizweige
Die Zubereitung:
Aus Butter, Mehl, Eigelb, der Prise Salz und 1 bis 2 Esslöffeln kaltem Wasser einen Mürbeteig kneten; 30 bis 40 Minuten kalt stellen. In der Zwischenzeit die Äpfel waschen, vierteln, entkernen, schälen und in dünne Scheiben schneiden, dann mit Zitronensaft beträufeln
Den Backofen auf 200 °C (Umluft: 175 °C) vorheizen. Vier Tarteförmchen (Durchmesser: 10 cm) mit Öl einpinseln. Den kalten Mürbeteig dünn ausrollen und Boden und Rand der Förmchen damit auskleiden. Den Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Aus Eiern, Joghurt und saurer Sahne einen Guss rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Apfelscheiben auf den Mürbeteig geben, etwas andrücken und die Eiermilch darübergießen
Blaubeeren waschen und trocknen. Roquefort in Stückchen schneiden. Käse, Beeren und Salbei auf die Tartes legen. Die Tartes servieren
Nährwert pro Törtchen, bei 4 insgesamt ca.:
13 g Eiweiß
19 g Fett
40 g Kohlenhydrate (davon 40 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
207 mg Cholesterin
200 mg Natrium
331 mg Kalium
257 mg Phosphor
383 Kilokalorien
1 532 Kilojoule
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße