Pikanter Reiskuchen

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Pikanter Reiskuchen

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reste – vermeiden oder verwerten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2018.

Zutaten für 12 Stücke:

240 g Langkornreis, trocken
750 ml Gemüsebrühe
1 rote Paprika
1 Zucchini
150 ml saure Sahne, 10 % Fett
200 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
4 Eier
150 g geriebener Käse, 30 % F. i. Tr.
etwas Salz und frisch ­gemahlener Pfeffer
etwas Paprikapulver

Die Zubereitung:

Reis in der Brühe bissfest (al dente) kochen. In der Zwischenzeit Paprika und Zucchini putzen. Paprika in kleine Stückchen schneiden, Zucchini grob raspeln. Die saure Sahne mit der fettreduzierten Sahne, Eiern und 100 g geriebenem Käse verrühren, mit dem Reis mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Den Backofen auf 180 °C (160 °C Umluft) vorheizen. Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen. Die Reismasse gleichmäßig in die Springform füllen. Mit dem restlichen geriebenen Käse bestreuen und etwas Paprikapulver daraufstäuben.

Im vorgeheizten Ofen in 40 bis 45 Minuten goldbraun backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen. Lauwarm oder auch kalt mit einem gemischten Salat servieren.

Nährwert pro Stück, bei 12 insgesamt, ca.:

10 g Eiweiß
10 g Fett
20 g Kohlenhydrate (davon 15 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
101 mg Cholesterin
225 mg Natrium
186 mg Kalium
213 mg Phosphor
210 Kilokalorien
840 Kilojoule


von Edeltraut Neumann
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (8) Seite 81

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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