- Ernährung
„Prost!“ Aber: Wie viel darf es denn sein?
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Besonders in der Adventszeit, zu Weihnachten und zum Jahreswechsel gibt es häufig Alkohol: Glühwein, Schnaps, Sekt … Ein Gramm reiner Alkohol enthält 7 Kilokalorien und: Alkohol wirkt auch auf den Blutzucker.
Vier von zehn Bundesbürgern trinken mindestens einmal pro Woche Alkohol („Die Süchte der Deutschen“, pronova BKK). In jedem dritten Familien- oder Freundeskreis wird öfter mal getrunken, in jedem sechsten nach Angaben der Befragten manchmal auch ein Glas zu viel. Das Problem dabei: Die Alkoholmenge und deren Wirkung auf die Gesundheit werden von den meisten Menschen unterschätzt.
Täglicher Alkoholkonsum hat Folgen
Den Wein zum Essen oder das tägliche Feierabendbier halten viele für harmlos. Allerdings warnt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dass es bei Männern ab zwei Gläsern Wein (0,3 l) oder einem großen Bier (0,6 l) täglich bereits zu negativen gesundheitlichen Folgen kommen kann. Bei Frauen ist die Menge noch geringer und liegt bei 0,15 l Wein oder 0,3 l Bier.
Ist Alkohol zum täglichen Ritual geworden? Wer täglich Alkohol trinkt, sei es auch nur ein kleines Glas, bietet dem Körper nicht die Möglichkeit, sich davon zu erholen. Deshalb empfehlen die Experten der BZgA und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), mindestens zwei bis drei Tage pro Woche komplett auf Alkohol zu verzichten. Die Gründe: Alkohol schadet der Leber und regt den Appetit an.
Zudem versucht der Körper, das Zellgift Alkohol so schnell wie möglich wieder abzubauen – was wiederum die Fettverbrennung hemmt. Hinzu kommt, dass Alkohol die Bildung einer Fettleber fördert. Und: Bei Menschen mit Diabetes können alkoholische Getränke den Blutzucker aus dem Gleichgewicht bringen und das Risiko für Unterzuckerungen erhöhen.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (12) Seite 9
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uho1 postete ein Update vor 1 Tag, 11 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 3 Tagen, 9 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 2 Tagen, 10 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
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