- Aus der Community
Quinoaschmarrn-Rezept
2 Minuten

Vegan, karamellig-süß, schnell und superlecker – das ist Quinoaschmarrn. Mit wenigen Zutaten ein etwas anderes Dessert!
Lange Rede, kurzer Sinn, hier die Zutaten:
- 400ml Mandelmilch
- 35g Quinoa
- 1 TL geriebene Zitronenschale
- 2 EL Ahornsirup
- Kokosöl

Los geht’s!
Bringt die Mandelmilch in einem kleinen Topf zum Kochen und streut dann das Quinoa ein. Auf kleiner Flamme lasst ihr das Ganze dann ca. 30 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln, bis sich die Konsistenz zu etwas Breiartigem verändert. Rührt dabei ab und zu um und passt vor allem gegen Ende der Zeit auf, damit nichts anbrennt.
Nehmt die Masse vom Herd und lasst sie etwas auskühlen.
Reibt dann einen Teelöffel Zitronenschale in den Brei und gebt zwei Esslöffel Ahornsirup dazu. Mit Grad A wird das Ganze später ziemlich süß, mit Grad C etwas herber. Probiert einfach aus, was euch besser schmeckt;)

Alles schön verrühren und in eine Pfanne mit Kokosöl geben.
Jetzt wird der Brei schön knusprig-braun gebraten. Dabei entstehen am Ende eher Klumpen als Stücke, wie man es vom „richtigen“ Kaiserschmarrn kennt – tut der Sache aber keinen Abbruch.
Rührt immer mal wieder ordentlich durch. Ihr werdet merken, dass die Masse recht klebrig wird – wenn sie anschließend etwas auskühlt, wird sie schön fest.
Das war’s! Das Ergebnis ist ein knuspriges, karamellig-zitroniges Dessert, das ziemlich satt macht. Die kleine Portion, die aus den Mengen entsteht, täuscht also.
Dazu schmeckt Apfelmus ganz grandios!
Viel Spaß beim Ausprobieren und guten Hunger wünscht
Caro
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 8 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße