- Ernährung
Radieschen-Kartoffel-Suppe
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kochen & Genießen & Bewegen: So gelingt der Festtagsgenuss“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2019.
Zutaten für 6 Portionen:
1 Bund Radieschen mit Blättern
800 g mehlige Kartoffeln
1 Gemüsezwiebel
20 g Butter
1 l Gemüsefond aus dem Glas
200 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
etwas Salz, frisch gemahlener Pfeffer und geriebene Muskatnuss
Die Zubereitung:
Radieschen von den Blättern abschneiden, kalt waschen und vierteln. Radieschenblätter kalt waschen, trocknen und grob hacken. Die Kartoffeln schälen, kalt waschen und würfeln. Zwiebel abziehen, kalt abwaschen und in mittelgroße Stücke schneiden.
Die Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Kartoffeln darin andünsten. Dann die Radieschenwürfel zugeben. Mit dem Gemüsefond und fettreduzierter Sahne aufgießen, alles 15 Minuten auf mittlerer Flamme bei geschlossenem Deckel kochen.
Wenn die Kartoffeln gar sind, Radieschenblätter zugeben, pürieren, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken.
Nährwert pro Portion ca.:
3 g Eiweiß
5 g Fett
26 g Kohlenhydrate (davon 20 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
7 mg Cholesterin
9 mg Natrium
589 mg Kalium
53 mg Phosphor
161 Kilokalorien
644 Kilojoule
von Brigitta Fried
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (12) Seite 99
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße