- Ernährung
Radieschen-Kartoffel-Suppe
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Kochen & Genießen & Bewegen: So gelingt der Festtagsgenuss“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2019.
Zutaten für 6 Portionen:
1 Bund Radieschen mit Blättern
800 g mehlige Kartoffeln
1 Gemüsezwiebel
20 g Butter
1 l Gemüsefond aus dem Glas
200 ml fettreduzierte Sahne, 7 % Fett
etwas Salz, frisch gemahlener Pfeffer und geriebene Muskatnuss
Die Zubereitung:
Radieschen von den Blättern abschneiden, kalt waschen und vierteln. Radieschenblätter kalt waschen, trocknen und grob hacken. Die Kartoffeln schälen, kalt waschen und würfeln. Zwiebel abziehen, kalt abwaschen und in mittelgroße Stücke schneiden.
Die Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebeln und Kartoffeln darin andünsten. Dann die Radieschenwürfel zugeben. Mit dem Gemüsefond und fettreduzierter Sahne aufgießen, alles 15 Minuten auf mittlerer Flamme bei geschlossenem Deckel kochen.
Wenn die Kartoffeln gar sind, Radieschenblätter zugeben, pürieren, mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und geriebener Muskatnuss abschmecken.
Nährwert pro Portion ca.:
3 g Eiweiß
5 g Fett
26 g Kohlenhydrate (davon 20 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
7 mg Cholesterin
9 mg Natrium
589 mg Kalium
53 mg Phosphor
161 Kilokalorien
644 Kilojoule
von Brigitta Fried
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (12) Seite 99
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
