- Ernährung
Rezept für Schoko-Erdnuss-Eis
2 Minuten

Ein Eis schmeckt immer, ganz gleich, ob es draußen warm ist oder kalt. Es muss ja nicht immer Eiscreme aus der Eisdiele, vom Kiosk oder aus dem Supermarkt sein – denn das sind meistens kalorienreiche Leckereien. Mach doch mal Eis selbst, es geht ganz einfach – z.B. mit unserem Rezept für lecker-cremiges Schoko-Erdnuss-Eis!
Einen Rezeptvorschlag für zuckerfreies Frozen-Joghurt-Blitzeis, dass in weniger als fünf Minuten fertig ist, zeige ich Dir im Video. Wenn du etwas mehr Zeit hast, ist unser Rezept für leckeres, selbst gemachtes Schokoladen-Eis genau richtig. Dazu brauchst Du keine Eismaschine – eine Möglichkeit zur Tiefkühlung reicht völlig aus. Unser Eis schmeckt so richtig lecker, hat dabei aber deutlich weniger Fett, Kohlenhydrate und Kalorien als gekauftes Eis. Probiere es doch einfach mal aus!
Was Du schon immer über Eis bei Diabetes wissen wolltest, liest Du in meinem aktuellen Beitrag.
Zubereitung:
- Die fettreduzierte, kalte Sahne steif schlagen und kaltstellen.
- Schokolade hacken, mit dem veganen Soja- oder Kokosdrink in einen Topf geben und schmelzen lassen. Dann den Backkakao, die Prise Salz und die Erdnussbutter dazugeben und mit einem Schneebesen glattrühren, bis die Masse cremig ist. Die Creme bei Zimmertemperatur 10 Minuten abkühlen lassen.
- Die Schokocreme vorsichtig unter die steif geschlagene Sahne ziehen, dabei nicht zu viel rühren. Die Masse mit flüssigem Süßstoff abschmecken.
- Nun die Eismasse einfrieren – entweder in einer Eismaschine oder alternativ in der Gefriertruhe. Dazu die fertige Schokocreme in eine fest verschließbare Schüssel geben und in der ersten Stunde in der Tiefkühlung alle 15 Minuten kräftig durchrühren.
- Das Eis weitere drei bis vier Stunden gefrieren lassen. Dabei alle 30 bis 60 Minuten noch einmal durchrühren, damit sich keine großen Eiskristalle bilden.
Rezepte für Menschen mit Diabetes
Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.
Über die Autorin
Kirsten Metternich von Wolff hat eine ernährungsmedizinische Ausbildung mit Zusatzqualifikation bei der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Seit mehr als 20 Jahren arbeitet sie als freie Journalistin, Buchautorin und Referentin. Gesunde Ernährung bei Diabetes ist einer ihrer thematischen Schwerpunkte, darüber informiert sie auch regelmäßig im Magazin des Diabetes-Ankers. Darüber hinaus schreibt sie über gesundes Backen, Frauengesundheit und Beauty-Themen auf ihrem Blog unter www.herzwiese24.de.

von Kirsten Metternich von Wolff
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uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 12 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 5 Tagen, 9 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 4 Tagen, 10 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 8. September! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





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