Rezept für Wurstsalat mit Gemüse

2 Minuten

Rezept für Wurstsalat mit Gemüse | Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch, Gabi Kölsch (Food-Styling)
Foto: MedTriX / Bernhard Kölsch, Gabi Kölsch (Food-Styling)
Rezept für Wurstsalat mit Gemüse

Deftig, bunt und überraschend leicht: Dieses Rezept für Wurstsalat mit Geflügelwurst, Gemüse und frischen Kräutern ist schnell gemacht, kalorienarm und bringt mit Roter Bete und Kapern einen besonderen Twist auf den Teller.

Rezept: Wurstsalat mit Gemüse

Zutaten für 2 Portionen:

  • 2 – 3 EL Essig
  • 2 EL Rapsöl
  • etwas Salz und Pfeffer
  • 1 EL süßer Senf
  • 1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten
  • 1 EL abgetropfte Kapern
  • 100 g Geflügel-Fleischwurst, gewürfelt
  • 4 mittelgroße Gewürzgurken, abgetropft, gewürfelt
  • 1 Gemüsezwiebel, in schmalen Ringen
  • 2 kleine gekochte Kugeln Rote Bete, gewürfelt

Nährwert pro Portion ca.:

Zubereitungszeit: ca. 20 Minuten plus 30 Minuten Ziehzeit

Tipp: Frische Kräuter bringen Farbe und Geschmack ans Essen. Sie enthalten knochenstärkendes Kalzium und sekundäre Pflanzenstoffe. Für die schnelle Verarbeitung von frischen Kräutern bieten sich kleine Küchen- oder Kräuterscheren an.

Zubereitung

  1. Aus Essig, Öl, den Gewürzen und Senf eine Marinade rühren. Etwas Wasser dazugeben und die Hälfte der Schnittlauchröllchen sowie die Kapern.

  2. Geflügel-Fleischwurst und geschnittenes Gemüse dazugeben, alles gut vermengen und abschmecken.

  3. Den Salat eine halbe Stunde durchziehen lassen. Dann noch einmal abschmecken und mit dem restlichen Schnittlauch bestreut genießen.


Dieses Rezept ist Teil des Beitrags „Gemüse und Obst: die besten Freunde bei Diabetes“.

Weitere Rezepte zum Thema:


Anmerkungen zu den Rezepten: Kohlenhydrate aus Gemüse (z.B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich von Wolff, Kirchheim-Verlag, Mainz 2020). Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.

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Anregungen zur Ernährung mit einer Insulin-Therapie sowie Ideen fürs Essen und Trinken, die den Blutzuckerspiegel und das Gewicht schonen: Auf dem Diabetes-Anker veröffentlichen wir regelmäßig Rezepte mit genauen Nährwertangaben für leckere Gerichte und Snacks – geeignet sowohl für Menschen mit Typ-1-Diabetes als auch Typ-2-Diabetes und erstellt mit ernährungsmedizinischer Expertise.

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von Kirsten Metternich von Wolff

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Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 73 (3) Seite 33

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  • florahdo postete ein Update vor 5 Tagen, 6 Stunden

    Hallo zusammen, ich arbeite gerade an einer Seminararbeit zum Thema „Die Behandlung von Typ-1-Diabetes mit CRISPR/Cas“ (eine Methode der Gentechnik). Dazu habe ich eine Umfrage erstellt und suche dafür Menschen mit Typ-1-Diabetes, die einige Fragen beantworten könnten zu ihrer Einstellung gegenüber dem Einsatz dieser Technologie zur Behandlung von Typ-1-Diabetes. Die Umfrage ist vollständig anonym und dauert etwa 5 Minuten, sie richtet sich ausschließlich an Menschen mit Typ-1-Diabetes. Es würde mir enorm weiterhelfen, wenn sich Teilnehmer finden würden!

    Der Link zur Umfrage lautet: https://forms.cloud.microsoft/r/PN2hqhkuLB

    Vielen Dank für eure Unterstützung! 🙂

  • mr postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo kann mir jemand einen Tipp geben wie ich On Pot Gerichte mit Reis besser schätzen kann.

    • Hallo mr,

      Dein Problem, die Kohlenhydrate wie Reis in einem One-Pot-Gericht richtig einzuschätzen, vor allem wenn es für mehrere Personen gekocht ist oder Du es im Restaurant bestellst, kennen sicher viele – ich auch. Einfacher ist es, wenn Du nur für Dich kochst. Ich wiege tatsächlich, trotz mehr als 50 Jahren Diabetes, in diesem Fall vorher Reis, Nudeln oder was auch immer vorher ab. Dann weiß ich genau, wie viel es ist.

      Ansonsten heißt es: Augenmaß! Gut ist, immer wieder mal eine bestimmte Menge Reis abzuwiegen und zu kochen (mache ich so). Dann sieht man die Menge und bekommt ein besseres Gefühl für die Menge beim Schätzen. Natürlich verteilt sich gerade Reis sehr gut zwischen den anderen Zutaten, aber ob es “viel” oder “wenig” ist, kann man meist erkennen.

      Sinnvoll finde ich außerdem (und nicht nur ich), gerade bei eher schwierig einzuschätzenden Kohlenhydratmengen die Insulindosis eher zu gering anzusetzen und lieber später höhere Werte zu korrigieren oder – falls ein AID-System im Einsatz ist – dieses seinen Job machen zu lassen. Denn eine Hypo direkt nach dem Essen finde ich deutlich weniger angenehm.

      Eine Patentlösung gibt es also nicht. Vielleicht helfen Dir die Tipps trotzdem etwas?

  • moira postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo!
    Hat schon jemand die liberal Funktion bei der ypsopump app ausprobiert?
    Ich wüsste gerne wie gut das klappt.