- Ernährung
Rhabarberauflauf mit Schneehaube
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Spargel & Beeren & Rhabarber: Eine Klasse für sich“ aus der Diabetes-Journal-Ausgabe 05/2015.
Zutaten für 2 Portionen:
2 kalte Eier
1 – 2 Spritzer Süßstoff, flüssig
1 Vanilleschote
300 g Rhabarber
5 Vollkornzwieback, ca. 38 g
20 g gemahlene Haselnüsse
4 – 5 EL Stevia-Streusüße, z. B. von natreen, bff oder Canderel
250 ml fettarme Milch
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 175 °C (Umluft: 150 °C) vorheizen. Eier trennen, Eiklar mit Flüssigsüßstoff und Hälfte der Vanilleschote zu steifem Schnee schlagen, kalt stellen.
Rhabarber putzen, waschen, abziehen und in mittelgroße Stücke schneiden (Abb. 1). Zwieback in eine rechteckige Auflaufform legen und mit den gemahlenen Haselnüssen bestreuen (Abb. 2) Nun die Rhabarberstücke daraufgeben. Mit der Hälfte der Streusüße süßen. Milch mit Eigelben, restlichem Vanillemark und Streusüße verquirlen. Über den Rhabarber gießen (Abb. 3).
Im vorgeheizten Ofen in 20 Minuten backen. Anschließend den Eischnee darauf verteilen. Den Backofen 20 °C herunterschalten, weitere 10 bis 15 Minuten backen, bis der Eischnee goldgelb ist.
Nährwert pro Portion ca.:
16 g Eiweiß
15 g Fett
24 g Kohlenhydrate (davon 23 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
243 mg Cholesterin
198 mg Natrium
819 mg Kalium
327 mg Phosphor
295 Kilokalorien
1 180 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 83
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße