- Ernährung
Rheinische Erbsensuppe
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Essen in Deutschland“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2017.
Zutaten für 4 Portionen:
200 g gelbe Erbsen, trocken
1 – 2 EL gekörnte Fleisch- oder Gemüsebrühe
1 Msp. Natron
1 Bund Suppengrün
4 Karotten
4 Geflügel-Bockwürste
etwas Pfeffer
1 TL Majoran, getrocknet
Die Zubereitung:
Die Erbsen in einen großen Topf mit kaltem Wasser füllen und über Nacht einweichen. Am Folgetag etwas gekörnte Brühe und Natron dazugeben, aufkochen und auf kleiner Flamme 45 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit das Suppengrün und die Karotten putzen, waschen und in mundgerechte Stücke und Würfel schneiden. Zur Suppe geben und weitere 20 Minuten köcheln lassen.
Die Geflügelbockwürste in mitteldicke Scheiben schneiden, zur Suppe geben, kurz erwärmen und zum Schluss mit Pfeffer, Majoran und nach Geschmack noch etwas gekörnter Brühe abschmecken.
Nährwert pro Portion ca.:
33 g Eiweiß
6 g Fett
35 g Kohlenhydrate (davon 30 g anrechnungspflichtig)
15 g Ballaststoffe
40 mg Cholesterin
890 mg Natrium
1 400 mg Kalium
419 mg Phosphor
326 Kilokalorien
1 304 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (9) Seite 78
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße