Rosenkohlcremesuppe mit Räucherlachs

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Rosenkohlcremesuppe mit Räucherlachs

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Vielseitig und gesund: Kohlgemüse “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Zwiebel
300 g Rosenkohl, frisch oder tiefgekühlt
1 EL Rapsöl, 10 g
¼ TL Muskatnuss, frisch gerieben
½ – 1 EL gekörnte Gemüse­brühe
60 ml fettreduzierte Sahne, max. 7 % Fett
etwas frisch gemahlener Pfeffer
2 Scheiben geräucherter Lachs, 60 g

Die Zubereitung:

Die Zwiebel abziehen, kalt abwaschen, fein würfeln. Rosenkohl putzen, waschen und halbieren (bei Tiefkühlrosenkohl entfällt dieser Schritt). Das Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel darin andünsten, mit etwas Muskatnuss bestäuben.

Nun 500 ml Wasser, den Rosenkohl und die gekörnte Brühe in den Topf geben. Alles bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten garen. Zwei Rosenkohlröschen nach 5 Minuten Garzeit für die Garnitur aus dem Topf nehmen.

Die gekochte Suppe mit einem Passierstab fein pürieren und die Sahne unterrühren, noch einmal abschmecken. Die beiden gegarten Rosenkohlröschen in ganz feine Streifen schneiden. Suppe in Suppenteller füllen, mit Rosenkohlstreifen und je einer Scheibe Räucherlachs garnieren.

Nährwert pro Portion ca.:

14 g Eiweiß
14 g Fett
7 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
31 mg Cholesterin
38 mg Natrium
866 mg Kalium
217 mg Phosphor
210 Kilokalorien
840 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (10) Seite 77

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße