- Ernährung
Rote Linsensuppe mit Koriander
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zusatz-Lebensmittel “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 2/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Zwiebel
2 Möhren
1 gelbe Paprikaschote
1 grüne Paprikaschote
1 EL Sesamöl
1 EL rote Currypaste, scharf
2 EL Tomatenmark
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
120 g rote Linsen, trocken
200 g Garnelen, ausgelöst
¼ TL Paprikapulver, edelsüß
etwas Salz
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
1 EL gehackter Koriander
Die Zubereitung:
Zwiebel abziehen, kalt waschen und fein würfeln. Möhren und Paprika putzen und waschen. Alles in mittelgroße Würfel schneiden. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebel- und Möhrenwürfel darin anbraten. Dann Currypaste und Tomatenmark zugeben. Alles gut mischen. Jetzt 600 ml Wasser dazugeben und die Gemüsebrühe einrühren. Die Linsen in die Suppe einrühren und 10 bis 12 Minuten köcheln lassen.
Ausgelöste Garnelen waschen und trocknen. Zusammen mit den Paprikawürfeln in die Suppe geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen. Mit Gewürzen und flüssigem Süßstoff abschmecken. Kurz vor dem Servieren den gehackten Koriander unterrühren.
Nährwert pro Portion ca.:
37 g Eiweiß
8 g Fett
49 g Kohlenhydrate (davon 31 g anrechnungspflichtig)
15 g Ballaststoffe
135 mg Cholesterin
266 mg Natrium
1 770 mg Kalium
584 mg Phosphor
416 Kilokalorien
1 664 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (2) Seite 71
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 2 Stunden, 36 Minuten
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.