Roter Bohneneintopf

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Roter Bohneneintopf

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Nüsse – lecker und gesund“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2020.

Zutaten für 4 Portionen:

2 Möhren
½ Knolle Sellerie
je 1 rote und gelbe Paprikaschote
2 Stangen Porree
1 Gemüsezwiebel
2 Knoblauchzehen
3 mittlere Kartoffeln, 250 g
2 EL Olivenöl, 20 g
400 ml Tomatensaft ohne Zucker
1 große Dose stückige Tomaten, 500 g
2 kleine Dosen Kidneybohnen, 450 g
½ Tube Tomatenmark
etwas Salz und frisch gemahlener Pfeffer
Prise getrocknete Chilischote
etwas Paprikapulver mild und scharf

Die Zubereitung:

Gemüse putzen, waschen, Möhren, Sellerie und Paprika in mundgerechte Stücke oder Würfel schneiden. Porree längs halbieren, in Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, waschen, würfeln. Knoblauch schälen, fein hacken oder pressen. Kartoffeln schälen, waschen und würfeln.

Öl in einem großen Topf erhitzen, Gemüse und Knoblauch darin anschwitzen. Dann mit Tomatensaft, stückigen Dosentomaten und etwas Wasser aufgießen. Die Kartoffeln und Kidneybohnen dazugeben, Tomatenmark einrühren, salzen und pfeffern. 20 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln.

Dann mit den Gewürzen noch einmal abschmecken und heiß genießen.

Nährwert pro Portion ca.:

10  g Eiweiß
6  g Fett
45  g Kohlenhydrate (davon 32  g anrechnungspflichtig)
12  g Ballaststoffe
0  mg Cholesterin
 556 mg Natrium
 1.850 mg Kalium
213  mg Phosphor
274 Kilokalorien
1.096 Kilojoule


Das sagt Brigitta Jacob über Ihr Lieblingsrezept:
„Mein Mann hat Diabetes und ist nicht immer ein großer Gemüsefreund. Deshalb koche ich öfter etwas bei dem ich Gemüse etwas verpacken kann. Zum Beispiel im Eintopf, Suppen, Saucen oder Aufläufen. Den Bohneneintopf isst auch er, als Gemüsemuffel, sehr gerne. Er lässt sich prima vorbereiten und schmeckt sogar aufgewärmt noch richtig lecker.“

Leser-Dankeschön:
Als Dankeschön bekommt sie ein Kaffeeset von Tchibo. Mit dabei sind vier nachhaltige Privat Kaffee Sorten.

Damit sich der Kaffee perfekt aufbrühen lässt, gibt es dazu einen elektrischen Edelstahl Kessel in Schwanenhalsform. Damit lässt sich das Wasser in sechs Wärmestufen temperieren und eine Stunde warmhalten. Weitere Infos unter: www.tchibo.de.


von Diabetes-Journal-Leserin Brigitta Jacob
Kontakt über Kirsten Metternich von Wolff: info@metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (10) Seite online exklusiv

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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