- Ernährung
Rotes Thai-Curry mit Kohlduo und Reis
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Vielseitig und gesund: Kohlgemüse “, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 10/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
150 g Thai-Duft- oder Basmatireis, trocken
2 Hähnchenbrüste, 300 g
1 Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
20 g Ingwer
200 g Chinakohl
200 g Brokkoli
1 EL Erdnuss- oder Sonnenblumenöl, 10 g
¼ Zimtstange
¼ TL Kardamom, gemahlen
200 ml Kokosmilch
¼ TL Kurkuma
1 TL rote Currypaste
Die Zubereitung:
Den Reis mit 300 ml Wasser nach Packungsangabe kochen. In der Zwischenzeit die Hähnchenbrüste waschen, trocknen und in schmale Streifen schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen, Zwiebel und Ingwer kalt abwaschen. Zwiebel in grobe Würfel schneiden, Ingwer und Knoblauch sehr fein hacken.
Chinakohl putzen, waschen und in feine Streifen schneiden (s. Abb. 1). Brokkoli putzen, waschen und in Röschen teilen. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen, Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Zimtstange, Kardamom und das Fleisch dazugeben, von beiden Seiten durchbraten (s. Abb. 2).
Dann Chinakohl und wenig Wasser dazugeben und kurz mitbraten. Ingwer, Kokosmilch, Brokkoliröschen und restliche Gewürze einrühren, aufkochen, etwas einkochen und abschmecken (s. Abb. 3). Die Zimtstange vor dem Servieren aus der Sauce nehmen. Reis auf zwei Teller oder in Schalen füllen und das Thai-Curry darauf verteilen.
Nährwert pro Portion ca.:
47 g Eiweiß
10 g Fett
67 g Kohlenhydrate (davon 57 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
93 mg Cholesterin
194 mg Natrium
1 290 mg Kalium
544 mg Phosphor
546 Kilokalorien
2 184 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (10) Seite 80
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße