- Ernährung
Rotzunge mit Orangen und Wildreis
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reis – neu entdecken“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
120 g Wildreis
etwas Salz
2 Schalotten
10 g Butter
150 ml trockener Weißwein
250 ml frisch gepresster Orangensaft
2 TL abgeriebene Schale von einer Bio-Orange
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
4 Rotzungenfilet à 80 g
etwas Zitronensaft
2 EL Weizenmehl, 20 g
2 EL Sonnenblumenöl, 20 g
1 Bio-Orange, in Scheiben geschnitten
1 EL gehackte Petersilie
Die Zubereitung:
Den Wildreis in 250 bis 300 ml leicht gesalzenem Wasser in 40 bis 45 Minuten bissfest kochen. Schalotten abziehen, kalt abwaschen und mit einem scharfen Messer sehr fein hacken. Butter in einem Topf erhitzen, Schalotten darin anschwitzen, dann Wein, Orangensaft und Orangenschale zugeben. Aufkochen und kochen lassen, bis die Flüssigkeit etwas eingekocht ist.
Mit Salz, Pfeffer und etwas flüssigem Süßstoff abschmecken. Die Fischfilets kalt abwaschen, abtrocknen, salzen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und in Mehl wenden. Öl in einer Pfanne erhitzen, den Fisch darin etwa 3 Minuten von jeder Seite braten.
Restliches Wasser vom Reis abgießen, Orangenscheiben vierteln, vorsichtig mit dem gekochten Reis mischen. Auf Tellern anrichten, Fischfilets darauflegen, etwas Sauce angießen und mit gehackter Petersilie bestreuen.
Nährwert pro Portion ca.:
37 g Eiweiß
17 g Fett
8 g Alkohol
69 g Kohlenhydrate (davon 63 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
35 mg Cholesterin
206 mg Natrium
1 170 mg Kalium
573 mg Phosphor
633 Kilokalorien
2 532 Kilojoule
Leser-Rezept von Christiane Borgmeyer
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (1) Seite 77
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Stunde, 34 Minuten
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus! -
stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.