- Ernährung
Rucola-Risotto mit Erbsen und Garnelen
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Tiefkühlkost“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2018.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
50 g Rucola
2 EL Olivenöl, 20 g
150 g Risottoreis, trocken
75 ml trockener Weißwein
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
100 g Tiefkühlerbsen
200 g ausgelöste Tiefkühl-Garnelen
etwas Salz, Pfeffer
2 EL geriebener Parmesankäse, 20 g
Die Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch abziehen. Zwiebel kalt waschen, sehr fein würfeln, Knoblauch sehr fein hacken. Tomaten waschen, Stil herausschneiden und Tomaten würfeln (siehe Abb. 1). Rucola putzen, waschen und trocknen, zur Seite stellen.
Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Knoblauch und Risottoreis darin glasig anschwitzen, mit 300 ml Wasser und dem Weißwein aufgießen, gekörnte Gemüsebrühe einrühren. Auf mittlerer Flamme köcheln lassen, dabei mit einer Fleischgabel öfter durchrühren, damit der Reis nicht anbrennt.
Nach 15 Minuten Garzeit Tomatenwürfel, Tiefkühlerbsen und ausgelöste Garnelen zugeben (siehe Abb. 2), weitere 5 bis 8 Minuten köcheln lassen und den Parmesan unterrühren (siehe Abb. 3). Mit Salz und Pfeffer abschmecken und auf zwei Tellern anrichten.
Zum Schluss den Rucola darauf verteilen und etwas frisch gemahlenen Pfeffer darüberstreuen.
Nährwert pro Portion ca.:
33 g Eiweiß
16 g Fett
4 g Alkohol
71 g Kohlenhydrate (davon 63 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
143 mg Cholesterin
247 mg Natrium
991 mg Kalium
515 mg Phosphor
588 Kilokalorien
2 352 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (4) Seite 80
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen, 5 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
