Schnelle Vollkornbrötchen mit Himbeer-Vanille-Konfitüre

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Schnelle Vollkornbrötchen mit Himbeer-Vanille-Konfitüre

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag Brot & Müsli & Smoothies – Frühstück, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2015.

Zutaten für 6 Brötchen:

2 Eier
200 g Magerquark
250 g Weizenvollkornmehl, Type 1 050
150 g kernige Haferflocken
¼ TL Salz
½ Pck. Backpulver
30 g Sonnenblumen- oder Kürbiskerne

Zutaten für 500 ml Konfitüre (ca. 2 Gläser):

500 g Himbeeren
Mark einer Vanilleschote
250 g Gelierzucker 2 : 1

Die Zubereitung:

Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Eier schaumig schlagen und Quark unterrühren. Mehl, Haferflocken, Salz und Backpulver mischen, zugeben und den Teig gut durchkneten. Daraus sechs gleich große Brötchen formen. Die Oberfläche der Brötchen mit Wasser bepinseln und mit Sonnenblumen- oder Kürbiskernen bestreuen.

Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen und auf der mittleren Schiebeleiste etwa 20 bis 25 Minuten backen. Damit die Brötchen außen knusprig und innen locker werden, eine feuerfeste Tasse mit Wasser füllen und während des Backens auf das Blech stellen. Brötchen aus dem Ofen nehmen und kurz auskühlen lassen.

Für die Konfitüre Himbeeren waschen und gut abtropfen lassen. Mit dem Gelierzucker in einen Topf geben. Unter Rühren bei starker Hitze aufkochen und 3 bis 4 Minuten sprudelnd kochen lassen. Von der Kochstelle nehmen, Vanillemark einrühren, Konfitüre sofort in saubere Gläser füllen.

Die Gläser mit Schraubdeckeln fest verschließen, umdrehen und etwa 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen. Angebrochene Gläser im Kühlschrank lagern und die Konfiture darin bald verbrauchen.

Nährwert pro Brötchen mit 20 g Konfitüre ca.:

13 g Eiweiß
5 g Fett
40 g Kohlenhydrate (davon 40 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
59 mg Cholesterin
35 mg Natrium
289 mg Kalium
284 mg Phosphor
257 Kilokalorien
1 028 Kilojoule


von Kirsten Metternich

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (5) Seite xx

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße