- Ernährung
Schoko-Brownies mit Mandeln
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Bio-Lebensmittel“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 4/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
80 g Vollmilchschokolade
80 g Zartbitterschokolade
125 g Halbfettbutter
80 g brauner Zucker
1 – 2 EL Stevia-Granulat
3 Eier
30 g Kakaopulver
80 g Weizenmehl, Type 550
½ TL Natron
80 g gehackte Mandeln
abgeriebene Schale einer Bio-Orange
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen.
Vollmilch- und Zartbitterschokolade hacken, mit der Halbfettbutter über einem Wasserbad schmelzen, dabei öfter umrühren.
Braunen Zucker, Stevia-Granulat und Eier mit den Rührbesen des Handmixers aufschlagen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann die geschmolzene Schoko-Butter-Masse einrühren.
Kakaopulver mit Mehl und Natron mischen, über die Masse sieben. Die gehackten Mandeln und die Orangenschale zugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren.
Teig in eine eckige Form (ca. 23 x 23 cm) füllen und glattstreichen. (Eine gute Alternative ist eine eckige Auflaufform ungefähr in dieser Größe oder ein Backrahmen, der auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gestellt wird.)
Im Ofen auf der mittleren Schiebeleiste 30 bis 35 Minuten backen. Mit einem Holzspieß in den Teig stechen: Bleibt kein Teig kleben, die Form aus dem Ofen nehmen. Brownies in der Form auskühlen lassen und erst dann in 16 Stücke schneiden.
Nährwert pro Brownie bei 16 insgesamt ca.:
5 g Eiweiß
10 g Fett
15 g Kohlenhydrate (davon 11 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
50 mg Cholesterin
35 mg Natrium
231 mg Kalium
93 mg Phosphor
170 Kilokalorien
680 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (4) Seite 74
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße