Schoko-Mandel-Taler

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Schoko-Mandel-Taler

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „So wird Gebäck süß“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2018.

Zutaten für 35 Stück:

250 g Weizenmehl Type 550
1 – 2 EL Kakaopulver
110 g Butter
ca. 100 g Erythritol
Prise Salz
1 Ei
100 g gehackte Mandeln
50 g Mandelblättchen

Die Zubereitung:

Aus Mehl, Kakaopulver, Butter, Erythritol, der Prise Salz, dem Ei und gehackten Mandeln einen Mürbeteig kneten. Den Teig zu zwei gleich langen Rollen formen. Mandelblättchen auf einen flachen Teller geben und die Rollen darin wälzen.
Dann die Rollen 45 Minuten in den Kühlschrank legen (sind sie gut gekühlt, lassen sie sich leichter in Taler schneiden). In der Zwischenzeit zwei Backbleche mit Backpapier auslegen, und eine Viertelstunde vor Ende der Kühlzeit den Backofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine der Teigrollen aus dem Kühlschrank nehmen und mit einem Messer in Scheiben schneiden – die andere Teigrolle derweil noch im Kühlschrank lassen. Danach mit der zweiten Rolle genauso verfahren, so dass insgesamt 35 Scheiben entstehen.

Die Scheiben auf die vorbereiteten Bleche legen. Die restlichen Mandelblättchen, die beim Wälzen übriggeblieben sind, zerbröseln und die Taler damit bestreuen. Die Taler 10 bis 12 Minuten backen. Herausnehmen, auch wenn sie noch etwas weich sind, und vollständig auskühlen lassen.

Nährwert pro Schoko-Taler, bei 35 insgesamt, ca.:

2 g Eiweiß
5 g Fett
6 g Kohlenhydrate (davon 5 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
14 mg Cholesterin
4 mg Natrium
53 mg Kalium
29 mg Phosphor
77 Kilokalorien
308 Kilojoule


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (11) Seite xx

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Tagen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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