- Ernährung
Schokoladen-Mug-Cake mit Vanille-Birnen
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Feiertagsköstlichkeiten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 12/2016.
Zutaten für 2 Portionen:
1 Birne, 150 g
1 Spritzer Zitronensaft
Mark einer Vanilleschote
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
50 g Zartbitterschokolade
20 g Halbfettbutter
1 Ei
100 ml fettarme Milch
50 g Weizenmehl, Type 550
1 Msp. Backpulver
20 – 25 g Erythritol oder 1,8 ml flüssiger Süßstoff
Die Zubereitung:
Die Birne putzen, waschen und vierteln. In einen Topf geben und mit Zitronensaft mischen. Das Mark aus einer Vanilleschote auskratzen und dazugeben. Etwa 50 bis 100 ml Wasser dazugeben und die Birne darin in 8 Minuten garen. Mit ein bis zwei Spritzern flüssigem Süßstoff abschmecken, zur Seite stellen.
Für die Tassen-Kuchen, im Englischen als Mug Cake bezeichnet, die Schokolade fein hacken, mit Halbfettbutter in der Mikrowelle oder über dem Wasserbad schmelzen. Anschließend Ei und Milch zugeben und mit einem Mixer schaumig rühren. Mehl mit Backpulver mischen, unterziehen. Zum Schluss Erythritol mit den restlichen Zutaten verrühren oder mit flüssigem Süßstoff süßen.
Den Schokoteig in zwei feuerfeste Bechertassen füllen, glattstreichen und in der Mikrowelle bei 800 Watt anderthalb Minuten backen. Birnenkompott in kleine Schälchen füllen und mit dem Tassenkuchen auf je einer kleinen Platte servieren.
Zubereitungszeit: 15 Min.
Nährwert pro Portion ca.:
1 Birne, 150 g
1 Spritzer Zitronensaft
Mark einer Vanilleschote
1 – 2 Spritzer flüssiger Süßstoff
50 g Zartbitterschokolade
20 g Halbfettbutter
1 Ei
100 ml fettarme Milch
50 g Weizenmehl, Type 550
1 Msp. Backpulver
20 – 25 g Erythritol oder 1,8 ml flüssiger Süßstoff
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2016; 65 (12) Seite 88
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lena-schmidt postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im August – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße