- Ernährung
Schwarzwälder Teemousse
< 1 minute
Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fluorid”, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2017.
Zutaten für 6 Portionen:
150 ml fettarme Milch, 1,5 % Fett
2 Beutel schwarzer Tee
100 ml kalte, fettreduzierte Schlagsahne, 21 % Fett
5 Blatt weiße Gelatine
70 g Erythritol
300 g Schattenmorellen ohne Zucker
200 ml Schattenmorellensaft ohne Zucker
15 g Vanillepuddingpulver
5 Pumpernickeltaler, 45 g
1 EL Butter
1 EL Erythritol
Die Zubereitung:
Milch in einem Topf einmal aufkochen, dann die Schwarzteebeutel hineingeben, 30 bis 45 Minuten ziehen lassen. Die kalte Sahne sehr steif schlagen, in den Kühlschrank stellen. Teebeutel aus der Milch nehmen, Milch in eine fest verschließbare Schüssel umfüllen.
Blattgelatine in kaltem Wasser einweichen. Erythritol mit der Milch verrühren. Gelatine ausdrücken, über dem Wasserbad in einer Schüssel auflösen. Vier Esslöffel von der Milch in die Gelatine geben und gut durchrühren. Dann zurück in die restliche Milch geben und verrühren. Fest verschließen und 30 bis 40 Minuten in den Kühlschrank stellen. Sobald die Creme beginnt zu gelieren, Schlagsahne vorsichtig unterziehen. Zwei Stunden fest werden lassen.
In der Zwischenzeit Schattenmorellen mit 200 ml Saft in einen Topf geben. Vanillepuddingpulver in wenig Saft glattrühren. Schattenmorellen aufkochen, Puddingpulver einrühren, aufkochen und zur Seite stellen. Pumpernickeltaler fein zerbröseln. Butter in einer Pfanne erhitzen, Brösel darin anbraten und mit Erythritol süßen. Creme noch einmal glattrühren, in sechs hohe Gläser füllen, dann die gebundenen Schattenmorellen und abschließend die Brösel daraufgeben. Eine weitere Stunde kalt stellen.
Nährwert pro Portion ca.:
3 g Eiweiß
3 g Fett
10 g Kohlenhydrate (davon 8 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
8 mg Cholesterin
58 mg Natrium
116 mg Kalium
57 mg Phosphor
81 µg Fluorid
79 Kilokalorien
316 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (8) Seite 79
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Behandlung
5 Minuten
- Bewegung
3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
-
stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
-
tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
-
katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen, 5 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
-
-
moira postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
