- Ernährung
So erkennen Sie regionale Lebensmittel
2 Minuten

Saisonal und zudem regional einzukaufen, bringt Vorteile. Doch wie lässt sich erkennen, ob Möhren oder Kartoffeln tatsächlich aus der Region kommen?
Bio-Lebensmittel sind sehr beliebt, insbesondere wegen ihres meist intensiveren Geschmacks und des niedrigeren Einsatzes natürlicher Wachstumshilfen. Dennoch sind Bio-Lebensmittel nicht zwangsläufig vitalstoffreicher als konventionelle Produkte.
Mehr Vitamine in saisonaler Ware
Anders sieht es bei saisonal gekauftem Obst und Gemüse aus: Erdbeeren haben z. B. jetzt ihre Hochzeit und sind vitaminreicher als Exemplare, die im Winter angeboten werden. Deshalb empfiehlt es sich, frisches Obst und Gemüse nach Saison einzukaufen.
Damit Sie neben dem Plus an Vitaminen und Mineralien auch noch etwas für die Umwelt und die Förderung der regionalen Landwirtschaft tun, bietet es sich an, Produkte aus der nahen Umgebung zu kaufen. Kurze Transport- und Lagerzeiten tragen außerdem dazu bei, dass die besonders licht- und luftempfindlichen wasserlösliche Vitamine bestmöglich erhalten bleiben.
Wirklich regional? Genau hinschauen!
Welche Produkte aber sind wirklich aus der Region? Werben Hersteller im Produktnamen mit einem regionalen Bezug oder mit Aussagen wie „aus der Region“, „von hier“, „weil wir unser Land lieben“ oder „echtes Handwerk aus der Region“, sollten Sie genau hinschauen. Denn der Begriff „Region“ ist nicht gesetzlich geschützt. Fehlt die genaue Angabe des Ortes oder der Region, kann das Produkt auch von ganz woanders kommen. Bei unverarbeiteten Lebensmitteln wie Obst, Gemüse oder Eiern sollte der Erzeuger oder eine konkrete Region genannt sein – am besten einfach beim Kauf nachfragen.
Ansonsten lohnt es sich, einen scharfen Blick aufs Kleingedruckte zu werfen. Denn hier finden Sie die Angaben, welche bestätigen, dass das jeweilige Produkt nicht um den halben Globus gereist ist, bis es in Ihrer Region zum Verkauf angeboten wird.
Autorin:
|
|
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (6) Seite 9
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

6 Minuten
- Aus der Community

3 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße