- Ernährung
Spaghetti Frutti di Mare
< 1 minute

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Fluroid“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2017.
Zutaten für 2 Portionen:
100 g Kirschtomaten
150 g Spaghetti, trocken
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
½ Bund glatte Petersilie
1 EL Olivenöl, 10 g
300 g Meeresfrüchte, z. B. Tiefkühl-Calamari, -Garnelen, -Muscheln
etwas Salz, z. B. mit Fluorid
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 TL Zitronensaft
Spritzer flüssiger Süßstoff
1 kleine Dose gehackte Tomaten
2 EL gehobelter Parmesankäse, 20 g
4 Walnusshälften, gehackt
Die Zubereitung:
Tomaten waschen, halbieren, zur Seite stellen. Spaghetti nach Packungsangabe in Salzwasser bissfest kochen.
In der Zwischenzeit Zwiebeln und Knoblauch abziehen, Zwiebeln kalt waschen, sehr fein würfeln, Knoblauch fein hacken (s. Abb. 1). Glatte Petersilie waschen, die Blätter von den Stielen zupfen und hacken.
Öl in einer Pfanne erhitzen, Meeresfrüchte darin mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten, salzen, pfeffern und etwas Zitronensaft zugeben (s. Abb. 2). Acht Minuten braten, dann gehackte Dosentomaten und die halbierten Kirschtomaten dazugeben, weitere 5 Minuten garen. Mit Salz, Pfeffer und nach Geschmack auch etwas flüssigem Süßstoff würzen.
Die Nudeln abgießen und auf zwei Pastatellern anrichten. Frutti-di-Mare-Sauce darübergeben, mit Parmesan und gehackten Walnüssen garnieren. (s. Abb. 3).
Nährwert pro Portion ca.:
47 g Eiweiß
26 g Fett
63 g Kohlenhydrate (davon 57 g anrechnungspflichtig)
8 g Ballaststoffe
215 mg Cholesterin
322 mg Natrium
1 050 mg Kalium
659 mg Phosphor
326 µg Fluorid
674 Kilokalorien
2 696 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (8) Seite 78
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Ernährung

2 Minuten
- Aus der Community

6 Minuten
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße