- Ernährung
Spargel-Risotto mit gegrillten Erdbeeren am Spieß
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Spargel & Beeren & Rhabarber: Eine Klasse für sich“ aus der Diabetes-Journal-Ausgabe 05/2015.
Zutaten für 2 Portionen:
200 g Erdbeeren
2 TL Balsamicoessig
etwas Salz
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1 Spritzer flüssiger Süßstoff
4 Rosmarinzweige
2 Schalotten
2 EL Olivenöl, 20 g
100 g Risottoreis, roh
350 ml Gemüsebrühe
300 g grüner Spargel
etwas Wasser
2 EL frisch geriebener Parmesankäse, 20 g
Die Zubereitung:
Den Grill des Backofens vorheizen. Erdbeeren putzen und waschen. In einer mittelgroßen Schüssel aus einem Esslöffel Olivenöl, Balsamicoessig, etwas Salz, Pfeffer und einem Spritzer flüssigem Süßstoff eine Marinade rühren. Rosmarinnadeln von den Zweigen zupfen, mit der Marinade mischen und die Erdbeeren zugeben, 15 Minuten durchziehen lassen. Erdbeeren auf Spieße stecken und mit dem Sud übergießen, 5 Minuten grillen. Schalotten schälen, kalt waschen und fein würfeln.
Restliches Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel und Risottoreis zugeben, glasig andünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und etwas Zitronensaft zugeben. Bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten quellen lassen und gelegentlich mit einer Gabel umrühren. In der Zwischenzeit Spargel waschen, Enden abschneiden, schräg in Stücke schneiden. Wenig Wasser mit Salz und einem Spritzer Süßstoff in einen Topf geben, Spargel darin 4 Minuten garen, aus dem Wasser nehmen und mit dem fertigen Risotto mischen.
In Pastateller füllen, Erdbeerspieße dazulegen, mit frisch geriebenem Parmesan und Pfeffer garnieren.
Nährwert pro Portion ca.:
12 g Eiweiß
14 g Fett
49 g Kohlenhydrate (davon 43 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
7 mg Cholesterin
97 mg Natrium
643 mg Kalium
251 mg Phosphor
370 Kilokalorien
1 480 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (6) Seite 82
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße