- Ernährung
Spinatsuppe
2 Minuten

Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Plätzchen aus der Weihnachts-Backstube“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2020.
Zutaten für 4 Portionen:
600 g Rinderbrust
etwas Salz
750 g Kartoffeln
2 Zwiebeln
750 g Spinat, frisch oder tiefgekühlt
4 Tomaten
etwas frisch gemahlener weißer Pfeffer
1 Prise frisch geriebene Muskatnuss
Die Zubereitung:
Rindfleisch abspülen. Zwei Liter Wasser in einen Topf geben, aufkochen und salzen. Das Fleisch darin auf mittlerer Flamme mit geschlossenem Deckel 90 Minuten garen. Nach 30 Minuten mit einer Schaumkelle den Schaum abschöpfen.
Die Kartoffeln schälen, waschen und in 2 cm große Würfel schneiden. Nach 60 Minuten mit den geschälten, in Ringe geschnittenen Zwiebeln in die Suppe geben.
Den Spinat verlesen, gründlich waschen. In kochendem Wasser 2 Minuten blanchieren, abtropfen und grob hacken. 10 Minuten vor Ende der Garzeit mit abgezogenen, gewürfelten Tomaten in die Suppe geben.
Fleisch aus der Suppe nehmen. Fett und Knorpel abschneiden, Fleisch in 2 cm große Würfel schneiden. Wieder in die Suppe geben. Suppe mit Pfeffer, Muskat und Salz abschmecken.
Nährwert pro Portion ca.:
36 g Eiweiß
33 g Fett
41 g Kohlenhydrate (davon 28 g anrechnungspflichtig)
7 g Ballaststoffe
90 mg Cholesterin
206 mg Natrium
2.330 mg Kalium
377 mg Phosphor
605 Kilokalorien
2420 Kilojoule
Das sagt Christiane Borgmeyer über Ihr Lieblingsrezept:
„Ich habe schon häufig bei der Leserrezept Aktion hier im Diabetes Journal mitgemacht. Jedes Mal freue ich mich sehr, wenn eines meiner Rezepte veröffentlicht wird. Die Spinatsuppe essen wir das ganze Jahr gerne. In der Spinatsaison mit frischem Blattspinat. Wenn es keinen frischen Blattspinat gibt, nehme ich tiefgekühlten Den taue ich auf einem Sieb auf, lasse ihn abtropfen und schneide ihn grob in Stücke. Auch das klappt prima und schmeckt sehr lecker.“
Leser-Dankeschön:
Als Dankschön bekommt sie einen Adventskalender und eine Dose Xucker Light (Erythrit) der Firma Xucker.

Der bekannte Hersteller aus Berlin bietet neben zuckerfreien Backzutaten wie Erythrit und braunes Erythrit auch Süßigkeiten ohne Zucker an. Hinter jedem der 24 Türchen des Adventskalenders steckt ein Stückchen zuckerfreie Zartbitterschokolade, die mit Xylit gesüßt ist. Weitere Infos unter: www.xucker.de
von Christiane Borgmeyer
Kontakt über Kirsten Metternich von Wolff: info@metternich24.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2020; 69 (11) Seite online exklusiv
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße