Süß-saure Zucchini und Gurken

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Süß-saure Zucchini und Gurken

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Auf geht’s ans Eingemachte!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 7/2018.

Zutaten für 2 Gläser zu je 1000 ml:

600 g Gurken
500 g Zucchini
6 rote Zwiebeln
1 Bund Dill
Salz
500 ml Kräuter- oder weißer Balsamico-Essig
200 ml Wasser
10 ml flüssiger Süßstoff
4 EL Senfkörner
4 Lorbeerblätter
½ Pck. Einkochhilfe, z. B. für Gurken

Die Zubereitung:

Die Gurken schälen, waschen, halbieren. Mit einem Löffel das Kerngehäuse auskratzen und Gurken z. B. mit einem Buntmesser (Rillenmesser) in mitteldicke Scheiben schneiden. In eine Schüssel geben und mit Salzwasser (50 g Salz auf 1 Liter Wasser) aufgießen, bis die Gurken komplett bedeckt sind. Kühl stellen und 12 Stunden durchziehen lassen.

Am Folgetag ­Zucchini putzen, waschen, halbieren und mit dem Buntmesser in gleich dicke Scheiben schneiden wie die Gurken. Die roten Zwiebeln abziehen, kalt abwaschen, trocknen, halbieren und in dünne Ringe schneiden. Dill waschen, trocknen, von den Stängeln zupfen, die Hälfte grob hacken. Gurken abtropfen lassen, mit Zucchini und Zwiebeln in fest verschraubbare Gläser schichten.

Für den Sud die restlichen Zutaten in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen und die Einkochhilfe einrühren. Den Sud gleichmäßig auf die beiden Gläser verteilen, Gläser fest verschließen, kühl und dunkel lagern. Angebrochene Gläser im Kühlschrank aufbewahren und nur mit sauberem Besteck etwas aus dem Glas entnehmen, so bleibt alles länger haltbar.

Nährwert pro Portion ca.:

1 g Eiweiß
0 g Fett
1 g Kohlenhydrate (davon 0 g anrechnungspflichtig)
1 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
2 mg Natrium
99 mg Kalium
15 mg Phosphor
8 Kilokalorien
32 Kilojoule


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (7) Seite 77

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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