- Ernährung
Süße Käsetörtchen
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Leser-Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Was Sie über Bier wissen sollten …“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2019.
Zutaten für 2 Gläser:
200 g Mehl
200 g Hartweizengrieß
50 g weiche Butter
Prise Salz
2 Eier
60 g Zucker
1 Döschen Safranpulver
Prise Salz
400 g Frischkäse, max. 10 % Fett
1 EL Zitronenschale
1 EL Orangenschale
10 g Puderzucker zum Bestäuben
Die Zubereitung:
Für den Teig Mehl mit Grieß mischen. Mit 200 bis 250 ml lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig kneten. Prise Salz und weiche Butter in Flöckchen dazugeben, kräftig unterkneten. Teig mit feuchtem Tuch bedeckt in den Kühlschrank stellen. Backofen auf 175 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen.
Für die Füllung ein Ei mit Zucker in einer Schüssel schaumig schlagen. Safranpulver einrühren und auflösen, mit Prise Salz würzen. Nach und nach den Frischkäse kräftig untermischen. Jetzt Zitronen-/Orangenschalen unter die Käsemischung rühren.
Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig auf einer Silikonbackmatte mit einem Silikonnudelholz 2 mm dünn ausrollen. Mit einem Glas Kreise von 8 bis 10 cm Durchmesser ausstechen. Teigreste wieder zusammenkneten, ausrollen, erneut Kreise ausstechen.
Das zweite Ei trennen, Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Auf die Hälfte der Teigkreise je 1 EL Käsefüllung in die Mitte setzen. Ränder leicht mit Eiweiß bestreichen, jeweils mit einem zweiten Teigblatt abdecken, Ränder mit Gabel andrücken.
Gefüllte Törtchen auf das Backblech setzen. Eigelb mit wenig Wasser glattrühren, die Oberfläche der Törtchen bestreichen, 25 Minuten backen. Abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäubt servieren.
Nährwert pro Törtchen, bei 10 Törtchen insgesamt, ca.:
11 g Eiweiß
6 g Fett
39 g Kohlenhydrate (davon 35 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
61 mg Cholesterin
34 mg Natrium
123 mg Kalium
134 mg Phosphor
254 Kilokalorien
1 016 Kilojoule
von Diabetes-Journal-Leserin Christiane Borgmeyer
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (8) Seite 91
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße