- Ernährung
Süße Kartoffelplätzchen mit Vanille-Aprikosen-Kompott
< 1 minute

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Reste – vermeiden oder verwerten“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 8/2018.
Resteverwertung: gekochte Kartoffeln
Zutaten für 2 Portionen:
300 g gekochte Kartoffeln
2 Eier
200 g Magerquark
Spritzer Zitronensaft
1 TL flüssiger Süßstoff
20 g Kartoffelstärke
300 g Aprikosen
Mark einer Vanilleschote
2 EL Sonnenblumenöl, 20 g
Die Zubereitung:
Die Kartoffeln vom Vortag reiben oder mit einem Stampfer gleichmäßig zerdrücken (Abb. 1). Eier in einer Schüssel schaumig rühren, dann Magerquark und Kartoffeln dazugeben und zum Teig mischen. Einen Spritzer Zitronensaft und einen halben Teelöffel flüssigen Süßstoff dazugeben. Zum Schluss die Kartoffelstärke mit den Zutaten mischen, Teig noch einmal abschmecken und 10 Minuten stehen lassen.
In der Zwischenzeit die Aprikosen putzen, waschen und vierteln. Vanilleschote längs halbieren, und das Mark mit einem Messer auskratzen. Aprikosen und Vanillemark mit wenig Wasser in einen Topf geben, aufkochen und auf kleiner Flamme einkochen, dann mit dem restlichen Flüssigsüßstoff abschmecken (Abb. 2).
Nun aus dem Kartoffelteig kleine, flache Küchlein formen. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Küchlein von beiden Seiten goldbraun braten (Abb. 3).
Aprikosenkompott in tiefe Teller füllen und die gebratenen, warmen Plätzchen daraufsetzen und servieren.
Nährwert pro Portion ca.:
25 g Eiweiß
16 g Fett
52 g Kohlenhydrate (davon 41 g anrechnungspflichtig)
4 g Ballaststoffe
239 mg Cholesterin
135 mg Natrium
1 120 mg Kalium
366 mg Phosphor
452 Kilokalorien
1 808 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (8) Seite 80
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Ähnliche Beiträge
- Aus der Community

3 Minuten
- Begleit-Erkrankungen
Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.
Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.
über deinen Diabetes?
Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.
thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße