Süßer Mandelstuten

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Süßer Mandelstuten

Zutaten für einen Stuten:

1 Würfel frische Hefe
½ TL flüssiger Süßstoff
30 g Sonnenblumenöl
500 g Weizenmehl, Type 550
1 Msp. Natron
150 g gehackte Mandeln
1 EL Sonnenblumenöl, 10 g

Die Zubereitung:

Die Hefe in 300 ml lauwarmem Wasser auflösen, Öl und Süßstoff zugeben und alles gut durchrühren. Mehl mit Natron mischen, in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken und das süße Hefe­wasser hineingießen. Mit den Knethaken des Mixers einen glatten Teig herstellen. Abschmecken und 130 g gehackte Mandeln in den Teig ein­arbeiten.

Für einen Hefezopf den Teig auf einer Silikonbackunterlage in zwei oder drei Stränge teilen, Stränge zum Kranz drehen oder zum Zopf flechten. Alternativ aus dem Teig einen Laib formen. Den Laib oder Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit einem Esslöffel Öl einpinseln und mit den restlichen gehackten Mandeln bestreuen, dann abdecken und 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) vorheizen und den Stuten 20 bis 25 Minuten backen. Bleibt bei der Garprobe kein Teig am Holzstäbchen kleben, den Stuten aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

7 g Eiweiß
9 g Fett
29 g Kohlenhydrate (davon 29 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
2 mg Natrium
176 mg Kalium
108 mg Phosphor
225 Kilokalorien
900 Kilojoule


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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße