Süßer Mandelstuten

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Süßer Mandelstuten

Zutaten für einen Stuten:

1 Würfel frische Hefe
½ TL flüssiger Süßstoff
30 g Sonnenblumenöl
500 g Weizenmehl, Type 550
1 Msp. Natron
150 g gehackte Mandeln
1 EL Sonnenblumenöl, 10 g

Die Zubereitung:

Die Hefe in 300 ml lauwarmem Wasser auflösen, Öl und Süßstoff zugeben und alles gut durchrühren. Mehl mit Natron mischen, in eine Schüssel sieben, eine Mulde hineindrücken und das süße Hefe­wasser hineingießen. Mit den Knethaken des Mixers einen glatten Teig herstellen. Abschmecken und 130 g gehackte Mandeln in den Teig ein­arbeiten.

Für einen Hefezopf den Teig auf einer Silikonbackunterlage in zwei oder drei Stränge teilen, Stränge zum Kranz drehen oder zum Zopf flechten. Alternativ aus dem Teig einen Laib formen. Den Laib oder Kranz auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit einem Esslöffel Öl einpinseln und mit den restlichen gehackten Mandeln bestreuen, dann abdecken und 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (Umluft 180 °C) vorheizen und den Stuten 20 bis 25 Minuten backen. Bleibt bei der Garprobe kein Teig am Holzstäbchen kleben, den Stuten aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Nährwert pro 50-g-Scheibe ca.:

7 g Eiweiß
9 g Fett
29 g Kohlenhydrate (davon 29 g anrechnungspflichtig)
3 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
2 mg Natrium
176 mg Kalium
108 mg Phosphor
225 Kilokalorien
900 Kilojoule


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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 4 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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