Suppen für die kalten Tage #2: aromatische geröstete Paprikasuppe

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Suppen für die kalten Tage #2: aromatische geröstete Paprikasuppe

Ich liebe Suppen! Bereits im ersten Teil dieser Reihe habe ich euch erzählt, dass ich nicht genug davon bekommen kann. Schlürf, schlürf, schlürf. Im bitterkalten Winter gibt es tatsächlich nichts Besseres als eine warme, würzige Suppe, um sich wieder so richtig aufzuwärmen. Außerdem kommen viele leckere Suppenrezepte, wie meines heute hier, ohne schwere Kohlenhydrate wie Nudeln aus und sind dennoch ein super leckeres, günstiges, schnelles und bezauberndes Sattmacher-Essen! Die Magie passiert im Topf! Und wenn was übrig geblieben ist, kann man Suppen gut ein paar Tage im Kühlschrank aufbewahren oder einfach einfrieren. Bei mir in der WG ist dieses Mal nichts übrig geblieben, auch diese geröstete Paprikasuppe war ratz-fatz aufgefuttert!

Meine geröstete Paprikasuppe…

ist vielleicht eine der am einfachsten zuzubereitenden Suppen der Welt und trotzdem ist sie am Ende im Geschmack sehr komplex. Rein theoretisch kommt sie sogar ohne Salz aus, solltet ihr auf euren Salzkonsum achten, ist die also perfekt. Außerdem ist sie vegan und glutenfrei und besteht im Grunde nur aus Gemüse. Kennt ihr den Film „Ratatouille“? Diese Suppe ist quasi ein Ratatouille in Suppenform. So aromatisch und geschmackvoll und das mit etwas mehr als einer Handvoll Zutaten, die ihr vielleicht sogar schon zu Hause habt.

Solltet ihr sie nachkochen, schickt mir gern ein Bild oder lasst einen Kommentar hier! Ich freue mich, wenn sie euch geschmeckt hat und das Rezept es vielleicht in euer Suppenrepertoire schafft!

Los geht’s mit dem vielleicht simpelsten Suppenrezept der Welt!

Ihr braucht für 4 große Portionen geröstete Paprikasuppe:

2 sehr große rote Paprika

4 große Tomaten

1 rote Zwiebel

2-4 Knoblauchzehen nach Geschmack

etwas Gemüsebrühe, ca. 200-300 ml

Pfeffer

eine Prise Zucker, oder Agaven- oder Dattelsirup

evtl. eine Prise Salz

ein Schuss Bratöl eurer Wahl (ich nehme gerne Oliven-Bratöl)

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Wascht die Paprika und legt sie auf ein Backblech. Lasst sie im vorgeheizten Backofen bei ca. 180°C ungefähr 40 Minuten rösten, bis die Haut dunkel geworden ist und sich leicht lösen lässt. Nehmt sie aus dem Ofen und legt sie in eine Schüssel, bedeckt diese mit Frischhaltefolie und lasst die Paprika dort ca. 40 Minuten abkühlen und schwitzen, so lässt sich die Haut später noch leichter lösen.

Schneidet die Zwiebel in Würfel, den Knoblauch in Stücke, genauso wie die Tomaten. Gebt etwas Öl in einen Topf und lasst es heiß werden. Gebt die Zwiebel dazu und rührt immer wieder, bis die Zwiebelwürfel glasig angeschwitzt sind. Dann erst kommt der Knoblauch zusammen mit den Tomaten hinein, er verbrennt sonst. Rührt und stellt die Hitze etwas runter. Lasst die Tomaten weich werden, für ungefähr 3-5 Minuten. Enthäutet und entkernt die gerösteten Paprika, schneidet sie in Streifen und gebt sie dazu. Alles gut umrühren, die Brühe und Gewürze dazugeben und dann den Herd ausschalten. Mit dem Pürierstab oder im Mixer die Suppe zur gewünschten Konsistenz pürieren, abschmecken und genießen!

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Die Suppe ist herrlich aromatisch, sie schmeckt nach Sommer und warmen Tagen, ist super schnell nebenbei zubereitet und hält sich lange im Kühlschrank.

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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