Tiroler Nussbusserl

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Tiroler Nussbusserl

Wer in den Genuss selbstgebackener Köstlichkeiten kommen möchte, sollte loslegen und dabei unsere Plätzchenrezepte nicht verpassen.

Zutaten für ca. 70 Stück:

100 g Zartbitterschokolade
100 g Vollmilchschokolade
5 Eier
100 g Zucker
150 g Weizenmehl, Type 550
150 g Stärke
2 TL Backpulver
2 Msp. Zimt, gemahlen
400 g Haselnüsse, gemahlen
etwas flüssiger Süßstoff nach Geschmack
70 kleine runde Backoblaten

Die Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C, Gas: Stufe 2) vorheizen. Die beiden Schokoladensorten hacken, zur Seite stellen.

Eier mit Zucker zu einer cremigen Masse schlagen. Mehl mit Stärke und Backpulver mischen, auf die Eier-Zucker-Masse sieben, dann unterziehen. Nun gemahlenen Zimt, gehackte Schokolade und Haselnüsse in den Teig geben, verrühren und nach Geschmack mit ein bis zwei Spritzern flüssigem Süßstoff würzen.

Drei Backbleche mit Backpapier auslegen und die 70 Backoblaten gleichmäßig auf die Bleche verteilen. Mit 2 Teelöffeln jeweils eine kleine Portion Teig auf die Oblate geben. Damit sich der Teig besser von den Löffeln löst, diese ab und zu in kaltes Wasser tauchen. Im vorgeheizten Backofen etwa 15 bis 20 Minuten backen.

Nährwert pro Nussbusserl, bei 70 insgesamt ca.:

2 g E, 5 g F, 7 g KH, davon 5 g anrechnungspflichtig, 1 g Ba, 17 mg Chol, 9 mg Na, 80 mg K, 35 mg Ph, 81 kcal, 324 kJ


von Kirsten Metternich

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2012; 61 (11) Seite 96

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße