- Ernährung
Vegane Aprikosen-Kokos-Kugeln
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „So wird Gebäck süß“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2018.
Zutaten für 40 Stück:
250 g getrocknete Aprikosen
200 ml Kokosmilch
100 g gemahlene Mandeln
80 g Kokosraspel
100 g Haferkleie-Flocken
1 TL Süßstoff, flüssig
Die Zubereitung:
Die Aprikosen in einer Küchenmaschine oder mit einem scharfen Messer sehr fein zerkleinern. In eine Schüssel geben und mit der Kokosmilch mischen. Nun die gemahlenen Mandeln, 50 g Kokosflocken und die Haferkleie-Flocken dazugeben. Mit sauberen Händen alles zu einem Teig kneten. Zum Schluss abschmecken und je nach Süßgeschmack einen Teelöffel flüssigen Süßstoff dazumischen. Den Teig 10 bis 15 Minuten stehen lassen.
Die restlichen Kokosflocken in einen tiefen Teller füllen. Dann aus dem Teig 40 gleich große Kugeln formen, in den Kokosflocken wälzen. Die Kugeln in einer fest verschlossenen Dose im Kühlschrank lagern. Als kulinarisches Geschenk können die Kokos-Kugeln in Klarsichtfolie oder in einem Deko-Beutel mit weihnachtlichem Geschenkband verpackt werden.
Nährwert pro Kugel, bei 40 insgesamt, ca.:
2 g Eiweiß
3 g Fett
6 g Kohlenhydrate (davon 3 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
24 mg Natrium
137 mg Kalium
22 mg Phosphor
59 Kilokalorien
236 Kilojoule
von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (11) Seite xx
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 5 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 22 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße