- Ernährung
Vegane Birnen-Schoko-Muffins mit Mandeln
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Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Flexitarier oder Pudding-Vegetarier?“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 9/2015.
Zutaten für 6 Muffins:
200 g kernige Haferflocken
200 ml heißes Wasser
250 g Birnen
30 g gemahlene Mandeln
2 TL Kakaopulver
100 g Banane
60 g Zartbitterschokolade, mind. 70 %
2 – 3 Spritzer flüssiger Süßstoff
6 bunte Muffinförmchen aus Papier oder Silikon
Die Zubereitung:
Den Backofen auf 180 °C (Umluft: 160 °C) vorheizen. Haferflocken in einer Schüssel mit heißem Wasser mischen und 5 Minuten quellen lassen. Birne waschen, mit Schale grob reiben. Mit gemahlenen Mandeln und Kakaopulver zu den gequollenen Flocken geben. Alles gut durchmischen.
Die Banane in dünne Scheiben schneiden, untermischen. Schokolade fein hacken und dazugeben. Zum Schluss mit flüssigem Süßstoff abschmecken. Mit einem Löffel in die Muffinförmchen füllen, etwas glattstreichen und im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und vollständig abkühlen lassen.
Nährwert pro Muffin ca.:
7 g Eiweiß
8 g Fett
31 g Kohlenhydrate (davon 31 g anrechnungspflichtig)
6 g Ballaststoffe
0 mg Cholesterin
16 mg Natrium
431 mg Kalium
168 mg Phosphor
224 Kilokalorien
896 Kilojoule
von Kirsten Metternich
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Journal, 2015; 64 (9) Seite 84
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße