Vegetarische Lasagnesuppe

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Vegetarische Lasagnesuppe

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Abnehmen: Was wirklich helfen kann“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 3/2017.

Zutaten für 2 Portionen:

1 Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
4 Tomaten
200g Sojaschnetzel, fein
etwas Salz
1 EL Olivenöl (10g)
1 TL Paprika, edelsüß
1 kleine Dose Pizza Tomaten
2 EL Tomatenmark
4 Lasagne- Nudelblätter (70g trocken)
etwas frisch gemahlener Pfeffer
1/4 TL Paprikapulver, scharf
1 EL geriebener Parmesankäse

Die Zubereitung:

Die Zwiebel abziehen, kalt abwaschen, halbieren und würfeln. Die Tomaten putzen, waschen und achteln. 200 ml Wasser in einem Topf erhitzen, Sojaschnetzel zugeben und auf kleiner Flamme quellen lassen, bis sie das Wasser komplett aufgenommen haben.

Dann Öl in den Topf geben, Zwiebelwürfel, Tomatenachtel und gehackten Knoblauuch dazugeben, alles kräftig durchrühren, damit sich nichts am Topfboden absetzt. Während des Röstvorgangs etwas edelsüßes Paprikapulver untermischen.

Pizzatomaten zugeben, etwas Wasser dazugießen, eine Viertelstunde auf kleiner Flamme garen. Dann weitere 200ml Wasser und das Tomatenmark in die Suppe geben und verrühren. Die Lasagne-Nudelblätter in kleine Stücke brechen und in der Suppe 8 bis 10 Minuten al dente kochen. Mit Pfeffer, Paprikapulver und nach Geschmack evtl. etwas Salz abschmecken.

In zwei tiefe Teller füllen und mit geriebenem Parmesan bestreut servieren

Zubereitungszeit: 30 Min.

Nährwert pro Portion ca.:

61 g Eiweiß
10 g Fett
42 g Kohlenhydrate (davon 25 g anrechnungspflichtig)
31 g Ballaststoffe
6 mg Cholesterin
201 mg Natrium
2940 mg Kalium
942 mg Phosphor
502 Kilokalorien
2008 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (3) Seite 74

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 1 Woche

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße