- Ernährung
Vitamin-D schützt vor Erkältungen
2 Minuten

Das Sonnenvitamin kann dazu beitragen, vor akuten Infekten der Atemwege zu schützen. Auch hinsichtlich Demenz gibt es neue Erkenntnisse.
Kürzlich stellte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ihre Daten zum 14. DGE-Ernährungsbericht vor: Es ging auch um Vitamin D. So erklärten die Wissenschaftler, dass eine gute Versorgung damit wichtig für die Knochengesundheit ist – ebenso kann es vor Erkältungen oder Bronchitis schützen. Und: Positive Auswirkungen zeigten sich bei der Behandlung von Asthma- bzw. COPD-Patienten (gerade bei Vitamin-D-Mangel).
Ebenfalls interessant: die Zusammenhänge rund um Vitamin D und neurodegenerative und psychische Krankheiten. In einer Übersichtsarbeit wurde der Wissensstand über die mögliche Rolle von Vitamin D zur Prävention dieser sowie Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes aktualisiert.
„Supplementation“: Ergänzung bei niedrigem Spiegel sinnvoll
Je niedriger der Vitamin-D-Status, desto höher war das Risiko für Atemwegsinfektionen. Zudem könnte bei einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung eine Supplementation positiven Einfluss auf die Prävention akuter Atemwegsinfektionen haben. Allerdings konnten keine Schlussfolgerungen zur Prävention von COVID-19 daraus geschlossen werden. Denn alle bewerteten Publikationen wurden vor Auftreten der Pandemie durchgeführt.
In Beobachtungsstudien zeigte sich ein Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und einem Risiko für Demenz, der Abnahme geistiger Leistungsfähigkeit sowie Depressionen. Hinsichtlich präventiver Aspekte des Vitamin-D-Status auf Asthma, Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes waren die Daten aus den Studien nicht eindeutig. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, den Vitamin-D-Spiegel im Blut beim Hausarzt überprüfen zu lassen. So kann gerade im Winter dank einer Supplementation für einen gesunden Spiegel (mind. 50 nmol/l bzw. 20 ng/ml) gesorgt werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (2) Seite 9
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße