Vitamin-D schützt vor Erkältungen

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Vitamin-D schützt vor Erkältungen

Das Sonnenvitamin kann dazu beitragen, vor akuten Infekten der Atemwege zu schützen. Auch hinsichtlich Demenz gibt es neue Erkenntnisse.

Kürzlich stellte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) ihre Daten zum 14. DGE-Ernährungsbericht vor: Es ging auch um Vitamin D. So erklärten die Wissenschaftler, dass eine gute Versorgung damit wichtig für die Knochengesundheit ist – ebenso kann es vor Erkältungen oder Bronchitis schützen. Und: Positive Auswirkungen zeigten sich bei der Behandlung von Asthma- bzw. COPD-Patienten (gerade bei Vitamin-D-Mangel).

Ebenfalls interessant: die Zusammenhänge rund um Vitamin D und neurodegenerative und psychische Krankheiten. In einer Übersichtsarbeit wurde der Wissensstand über die mögliche Rolle von Vitamin D zur Prävention dieser sowie Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes aktualisiert.

„Supplementation“: Ergänzung bei niedrigem Spiegel sinnvoll

Je niedriger der Vitamin-D-Status, desto höher war das Risiko für Atemwegsinfektionen. Zudem könnte bei einer unzureichenden Vitamin-D-Versorgung eine Supplementation positiven Einfluss auf die Prävention akuter Atemwegsinfektionen haben. Allerdings konnten keine Schlussfolgerungen zur Prävention von COVID-19 daraus geschlossen werden. Denn alle bewerteten Publikationen wurden vor Auftreten der Pandemie durchgeführt.

In Beobachtungsstudien zeigte sich ein Zusammenhang zwischen dem Vitamin-D-Status und einem Risiko für Demenz, der Abnahme geistiger Leistungsfähigkeit sowie Depressionen. Hinsichtlich präventiver Aspekte des Vitamin-D-Status auf Asthma, Multiple Sklerose und Typ-1-Diabetes waren die Daten aus den Studien nicht eindeutig. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, den Vitamin-D-Spiegel im Blut beim Hausarzt überprüfen zu lassen. So kann gerade im Winter dank einer Supplementation für einen gesunden Spiegel (mind. 50 nmol/l bzw. 20 ng/ml) gesorgt werden.


Autorin:

Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (2) Seite 9

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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