Walnüsse gesund bei Diabetes

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Walnüsse gesund bei Diabetes

Knabbern Sie gern Nüsse? Gut so. Denn im Hartschalenobst steckt viel Gutes für die Gesundheit. Besonders die kleinen, vielseitigen Walnusshälften stehen, dank ihrer inneren Werte, auf dem Siegerpodest in der Nussfamilie.

Kennen Sie das: Sie sind in geselliger Runde, es stehen Chips, Flips und andere pikante Snacks auf dem Tisch. Schnell greift man zu und bemerkt gar nicht, wie viel es davon geworden ist. Die Quittung zeigt sich im Blutzuckerwert, denn solche Knabbereien sind sehr kohlenhydratreich. Auch hinsichtlich Kalorien kommt da einiges zusammen.

Wie wäre es mit leckeren Snacks, die dazu noch gesund sind? Kirschtomaten, Paprikastreifen oder Karottenstifte sind die Klassiker. Stehen sie auf dem Tisch, greift jeder noch lieber zu. Perfekt dazu passen Nüsse. Ganz gleich, welche Sorte Sie auswählen: Bevorzugen Sie Nüsse – und zwar am besten ohne Umhüllung wie Teigmantel.

Gesunde Herzschmeichler

Besonders gut für die Gesundheit sind Walnüsse. Sie sind zwar wie alle Nüsse fettreich. Allerdings bekommt der Körper durch sie besonders viel Alpha-­Linolensäure aus der Gruppe der lebenswichtigen Omega-3-Fettsäuren. Diese kann er nicht selbst produzieren, braucht sie aber wegen ihrer positiven Wirkungen auf Herz und Durchblutung.

Dazu gibt es beim Nussknacken B-Vit­amine, fettlösliches Vitamin E, Mineralien wie Kalium, Magnesium, Phosphor sowie sekundäre Pflanzenstoffe, außerdem natürliche Ballaststoffe, die sich positiv auf Verdauung und Blutzucker auswirken. Experten empfehlen deshalb täglich eine 25-g-Portion Walnüsse, das sind rund elf Walnusshälften. In dieser Portion stecken 127 Kilokalorien aus 4 g Eiweiß, 11 g Fett sowie 3 g anrechnungsfreien Kohlenhydraten und dazu 2 g Ballaststoffe.

Daten aus einer großen Stichprobe der erwachsenen US-Amerikaner zeigten einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Walnüssen und einem herabgesetzten Risiko für Typ-2-Diabetes. Wie wäre es ab jetzt täglich mit einer Portion dieser knackigen Leckerei?


von Kirsten Metternich von Wolff
Diätassistentin DKL und DGE, Redaktion Essen und Trinken,
Hildeboldstraße 5, 50226 Frechen-Königsdorf, Tel.: 0 22 34/91 65 41,
E-Mail: info@metternich24.de

Website: www.metternich24.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2019; 68 (9) Seite 9

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  • Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • diahexe antwortete vor 2 Wochen

      @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • crismo antwortete vor 6 Tagen

      @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

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