- Aus der Community
Weihnachtlicher Schokoladenkuchen
3 Minuten
Weihnachtszeit ist Diabetes-Achterbahnzeit? Zum Glück ist es bei mir zur Weihnachtszeit in der Regel nicht anders als das restliche Jahr über. Außer ich bin krank… dann läuft hier nichts mehr in geregelten Bahnen. Zum Glück war ich diesen Winter bisher nur einmal krank.
-> Apropos krank: Michi musste diese leidliche Erfahrung kürzlich machen: Winter is coming – das erste Mal krank mit Typ-1-Diabetes!
Bei einigen fahren die Werte ja auch durch das Essen Achterbahn. Da unser Weihnachtsessen aber eigentlich nicht fettiger oder anders als sonst ist, kann ich dadurch auch ein wenig Chaos vermeiden.

Wie ist das bei euch in der Weihnachtszeit? Habt ihr eher eine Achterbahn? Wenn ja, wodurch kommt das? Und wenn nicht, wie macht ihr das?
Vielleicht können wir uns ja gemeinsam mit ein paar Tipps helfen, sodass dieses Jahr die Werte bei allen weniger Achterbahn fahren.
Meine Tipps für entspannte Blutzuckerwerte
Wie schon erwähnt, wäre einer meiner Tipps, dass man nicht so viel anders isst als sonst. Oder man kocht das Essen einfach selbst, damit man weiß, wie man es berechnen muss. Ein weiterer Punkt bei mir ist, dass ich jedes kleine Plätzchen mit Insulin abdecke. Klar hat man da nicht immer Lust zu, aber nur so kann ich blöde Spitzen vermeiden. Spritzt ihr für jedes einzelne Plätzchen?
Weihnachtlicher Schokoladenkuchen
Und damit ihr in der Weihnachtszeit mit einem leckeren Rezept bei allen punkten könnt, habe ich einen wirklich guten Schokoladenkuchen für euch. Ich sage nur so viel: Die Kollegen meines Freundes wollten alle direkt das Rezept haben. Lasst es euch schmecken und erzählt gern, ob es euch auch so gut gefällt.

Zutaten für eine Auflaufform
- 250 g Margarine
- 250 g Zucker
- 4 Eier (Gr. M)
- 300 ml Milch oder Pflanzendrink (ich nehme unheimlich gern Mandel-Vanille)
- 150 g Mehl
- 150 g gemahlene Mandeln
- 2 TL Backpulver
- 1/2 TL Zimt
- 70 g Kakao
- 100 g Zartbitterschokolade
- 1 Prise Salz
- 75 g Zartbitterkuvertüre
- 75 g Vollmilchkuvertüre
- Deko nach Belieben (ich habe salziges Erdnusskrokant und kleine Lebkuchenmännchen verwendet)

Zubereitung:
- Im ersten Schritt wird der Ofen auf 180°C Ober-/ Unterhitze vorgeheizt, die Form eingefettet oder mit Backpapier ausgekleidet.
- Anschließend werden Butter, die Eier und der Zucker miteinander cremig gerührt.
- Dann wird die Zartbitterschokolade in einem Wasserbad geschmolzen und zum Abkühlen beiseitegestellt.
- Nun werden Mehl, gemahlene Mandeln, Kakao, Salz, Zimt und Milch zur Buttermasse gegeben und zu einem glatten Teig verrührt.
- Jetzt wird die flüssige Schokolade unter den Teig gerührt.
- Zum Schluss kommt noch das Backpulver hinzu. Dies sollte nicht zu lange untergerührt werden, da es den Kuchen sonst nicht ganz so schön aufgehen lässt.
- Ist der Teig fertig, wird er in die Form gefüllt und kommt für ca. 40-50 Minuten, auf der mittleren Schiene, in den Backofen.
- Ist der Kuchen fertig ( Stäbchenprobe machen!), muss er etwas abkühlen.
- In der Zwischenzeit wird die Kuvertüre gehackt und in einem Wasserbad geschmolzen.
- Sobald der Kuchen abgekühlt und die Kuvertüre flüssig ist, wird diese auf dem Kuchen verteilt.
- Um den Kuchen noch etwas weihnachtlicher zu gestalten, kann er noch mit Krokant, zerkrümelten Spekulatius, zerhackten Zuckerstangen oder anderen Dingen bestreut werden.
- Wenn die Kuvertüre festgeworden ist, kann der Kuchen in Stücke geschnitten und serviert werden.

Guten Appetit und frohe Weihnachten wünscht euch eure Toni!
Ein weiterer Klassiker in der Herbst- und Weihnachtsbäckerei: Apfelkuchen! Und genau dafür hat Annika ein Rezept – und die passende Geschichte dazu: Ist das Genuss oder kann das weg?!
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stephanie-haack postete ein Update vor 7 Stunden, 53 Minuten
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 9 Stunden, 39 Minuten
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 7 Stunden, 41 Minuten
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
