Weißer Spargel: das charmante Vitamin-C-Wunder

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© Darius Dzinnik - Fotolia
Weißer Spargel: das charmante Vitamin-C-Wunder

Endlich ist die Spargelsaison eröffnet. Wussten Sie, dass die grünen und weißen Stangen eine gute Vitamin-C-Quelle sind? Wer Spargel richtig zubereitet, zaubert ein leckeres und kalorienarmes Essen, das Gaumen und Seele guttut.

In der kurzen Saison 2016 ließen sich die Bundesbürger 1,9 Milliarden Stangen weißen Spargel schmecken. Durch seine begrenzte Verfügbarkeit hat weißer Spargel eben seinen ganz eigenen Charme: ein regionales, vielseitiges Produkt – dazu gesund. Dieses Jahr könnten die Preise für weißen Spargel recht hoch sein. Grund dafür ist, dass es bisher über einen langen Zeitraum sehr kühl war – das zögerte die Spargelernte hinaus.

Spargel vom Blech: schnell gemacht

Weißer Spargel lässt sich prima in der Fettpfanne im Backofen garen. Dazu den geschälten und gewaschenen Spargel auf das Blech legen, etwas Wasser, Salz, einen Esslöffel Pflanzenöl sowie ein bis zwei Spritzer flüssigen Süßstoff hinzugeben. Je nach Dicke garen die Stangen im Ofen innerhalb von 15 bis 25 Min. Der Sud auf dem Blech lässt sich sehr gut als Basis für eine Spargelsuppe weiterverwenden.

Zum Braten oder als Belag für eine Tarte eignen sich weißer und grüner Spargel. Und wer mag, kann küchenfertige Stangen einfrieren. Grüner Spargel ist die preisgünstigere Variante und muss nur geputzt und nicht extra geschält werden.

Die weißen und grünen Stangen bestehen zu fast 90 Prozent aus Wasser, sind deshalb sehr kalorienarm (18 kcal/100 g). Wer ein Pfund Spargel isst, deckt seinen täglichen Vitamin-C-Bedarf fast zu 100 Prozent. Das ist gut fürs Immunsystem – und lecker.


von Kirsten Metternich von Wolff
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2018; 67 (5) Seite 39

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 14 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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