- Ernährung
Weißkohltopf mit Veggie-Hackbällchen
2 Minuten

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Das wird mein Jahr!“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 1/2022.
Zutaten für 2 Portionen:
½ Weißkohlkopf
300 g mehlig kochende Kartoffeln
2 Zwiebeln
1 EL gekörnte Gemüsebrühe
1 TL Kümmel, ganz
1 TL Liebstöckel, getrocknet
1 Dose geschälte Tomaten (400 g)
200 g vegetarisches Hack
2 Eigelb
80 g Magerquark
etwas Kräutersalz
etwas frisch gemahlener Pfeffer
etwas Paprikapulver edelsüß
Die Zubereitung:
Den Weißkohl putzen, vierteln, in mundgerechte Stücke schneiden und waschen. Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Zwiebeln schälen, waschen, fein würfeln. 500 ml Wasser in einen Topf gießen, Weißkohl und Kartoffeln dazugeben, erwärmen und die gekörnte Gemüsebrühe, die Hälfte der Zwiebelwürfel, Kümmel und Liebstöckel einrühren. Geschälte Dosentomaten zugeben und alles auf kleiner Flamme 30 Minuten köcheln lassen.
Das vegetarische Hack in einer Schüssel mit den restlichen Zwiebelwürfeln, Eigelb, Quark, Kräutersalz, Pfeffer und Paprikapulver mischen und zu einem geschmeidigen Hackfleischteig verkneten. 5 Minuten stehen lassen, dann noch einmal abschmecken und aprikosengroße Bällchen formen. Die Bällchen in die köchelnde Suppe geben. Weitere 10 Minuten bei mittlerer Hitze garen.
Den Eintopf noch einmal abschmecken und servieren.
Nährwert pro Portion ca.:
34 g Eiweiß
11 g Fett
45 g Kohlenhydrate (davon 23 g anrechnungspflichtig)
14 g Ballaststoffe
284 mg Cholesterin
1950 mg Natrium
1350 mg Kalium
335 mg Phosphor
415 Kilokalorien
1660 Kilojoule
Anmerkungen zu den Rezepten:
Kohlenhydrate aus Gemüse (z. B. Zwiebeln, Karotten, Sellerie etc.) sind bis zu einer 200-g-Portion je Sorte nicht blutzuckerwirksam. Hilfe für das Schätzen der KH-Portionen geben KH-Tabellen (siehe die Diabetes-Journal-Nährwerttabelle – BE, KE und Kalorien auf einen Blick mit 1000 Lebensmitteln, K. Metternich, Kirchheim-Verlag, Mainz 2016).
Die berechneten Natriumwerte beziehen sich nur auf den natürlichen Natriumgehalt der Lebensmittel und nicht auf Salz, Brühe etc., die zum Würzen in den Rezepten verwendet werden.
Autorin:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (1) Seite 81
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 2 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 20 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße