Zimtige Hasel-Butter-Plätzchen

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Zimtige Hasel-Butter-Plätzchen

Rezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Zucker: ein süßer Verführer“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 11/2017.

Zutaten für 40 Stück:

150 g Weizenmehl, Type 550
60 g gemahlene Haselnüsse
75 g braunes Erythritol
5 g Vanillezucker
1 TL gemahlener Zimt
1 Ei
60 g Butter
½ Fläschchen Butter­vanillearoma

Die Zubereitung:

Aus Mehl, Nüssen, Erythritol, Vanillezucker, Zimt, Ei, Butter und Backaroma einen Teig kneten. In Folie wickeln und 30 bis 40 Minuten kalt stellen.

Dann den Backofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze, keine Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

Den Teig in zwei Stücke schneiden, und ein Stück zurück in den Kühlschrank legen. Nun die erste Teighälfte entweder zu einer Rolle formen und davon 20 gleich dicke Taler abschneiden und aufs Blech legen. Oder den Teig mit einem Messer in 20 gleich große Stücke schneiden, zu Kugeln rollen, mit etwas Abstand auf ein Blech legen und etwas flach drücken.

Nun die zweite Teighälfte aus dem Kühlschrank nehmen und ebenso verarbeiten. Im vorgeheizten Ofen 10 Minuten backen.

Tipp: Die Plätzchen aus dem Ofen nehmen, auch wenn sie sich noch etwas weich anfühlen – sie werden an der Luft trocken und fest.

Nährwert pro Stück (bei 40 insgesamt) ca.:

1 g Eiweiß
2 g Fett
3 g Kohlenhydrate (davon 2 g anrechnungspflichtig)
0 g Ballaststoffe
9 mg Cholesterin
2 mg Natrium
19 mg Kalium
12 mg Phosphor
34 Kilokalorien
136 Kilojoule


von Kirsten Metternich
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (11) Seite 78

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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
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