- Aus der Community
Zucchini-Kokos-Kuchen (glutenfrei, low-carb)
2 Minuten

Weißt du, woher der traditionelle Sonntagskuchen kommt? Ich kann nur raten. Aber die Idee, den Sonntag als Feiertag zu genießen und einen Gang runterzuschalten, gefällt mir. Einen Sonntagskuchen zu backen und sich mit Familie oder Freunden zum gemütlichen Kaffeeklatsch zu treffen, finde ich wunderbar behaglich.
Leider gerät diese Tradition immer mehr in Vergessenheit. Zumindest in der Großstadt. Mittlerweile kann der gemeine Stadtmensch nun auch am Sonntag einkaufen (außer im katholischen Bayern), ins Fitnessstudio gehen und die Dinge erledigen, die unter der Woche liegen geblieben sind.
Die Idee des Sonntagskuchens bringt wieder etwas traditionelle Gemütlichkeit in den letzten Tag der Woche. Deshalb: Ran ans Telefon und die Lieben für kommenden Sonntag zum Kuchenessen einladen.
Und eine erste Rezeptidee gibt’s hier:
Dank Zucchini, Kokosöl und Kokosmilch ist dieser Zucchini-Kokos-Kuchen wunderbar saftig. Er enthält nur wenige Kohlenhydrate und auch all jene, die kein Gluten vertragen, können beherzt zugreifen. Denn statt Weißmehl verwendet man Kokos- und Leinmehl.
Alles in allem ein perfekter Sonntagskuchen.
Zutaten:
(für 1 Springform)
Für den Teig:
- 250 g fein geraspelte Zucchini (und/oder Möhre)
- 50 g Kokosmehl
- 50 g Leinmehl (oder Mandelmehl)
- 4 EL Kokosöl
- 1 TL Backpulver
- 4 EL Xucker (oder Rohrzucker)
- 3 EL Kakaopulver
- 3 EL geschroteter Leinsamen
- 1 Prise Salz
- 1 EL Apfelessig
Für die Glasur:
- 4 EL Kokosmilch
- 2 EL Xucker (oder Rohrzucker)
- 2 EL Kakao

Geschrotete Leinsamen mit 7,5 EL Wasser verrühren (ersetzt das Ei).
Anschließend mit Zucchini, Mehl, Kokosöl, Backpulver, Zucker, Kakao und Salz zu einem Teig kneten. Dann den Apfelessig unterrühren.
Den Teig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform streichen und bei 180°C Umluft ca. 35 Min. backen.
Den Kuchen auskühlen lassen und mit der Glasur bestreichen.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Tagen, 1 Stunde
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]





Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße