Zucchini-Nuss-Kuchen

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© Kirchheim/Bernhard Kölsch
Zucchini-Nuss-Kuchen

Leserrezept zum Essen und Trinken-Beitrag „Osteoporose – so stärken Sie Ihre Knochen“, erschienen in der Diabetes-Journal-Ausgabe 5/2017.

Zutaten für 1 Kastenform (25cm):

150g Zucchini
2 Eier
50g weiche Butter
160g Streusüße auf Erythritolbasis
150g Weizenmehl (Typ 550)
20g Kakaopulver
1,5 TL Backpulver
1TL Natron
Msp Salz
1/2 TL Zimt, gemahlen
1 TL Vanille-Extrakt
125ml fettarme Milch
60g gehackte Haselnüsse
80g gehackte Zartbitterschokolade
80g 1 TL Sonnenblumenöl, 5g

Die Zubereitung:

Backofen auf 175 °C (Umluft: 155 °C) vorheizen. Zucchini putzen, waschen, grob reiben. Eier in einer Schüssel aufschlagen, dann die weiche Butter und die Streusüße zugeben und verrühren. Mehl mit Kakao- und Backpulver, Natron, Prise Salz, Zimt und Vanille-Extrakt mischen, mit der Milch zu den Eiern geben und zu einem glatten Teig rühren. Die Zucchini auf einem Sieb ausdrücken, mit den gehackten Nüssen und Zartbitterschokolade in den Teig geben und mischen. Noch einmal abschmecken.

Eine Kastenform mit Öl einpinseln und den Teig einfüllen, glattstreichen und in 50 bis 60 Minuten backen. Nach 50 Minuten mit einem Holzstäbchen in den Teig piksen: Bleibt nichts kleben, aus dem Ofen nehmen. Fertigen Kuchen in der Form vollständig abkühlen lassen, erst dann daraus lösen. Wer mag: noch etwas flüssige Schokolade als Guss!

Zubereitungszeit: 20Min. + 60 Min. Backzeit

Nährwert pro Portion ca.:

5 g Eiweiß
11g Fett
14 g Kohlenhydrate (davon 12 g anrechnungspflichtig)
2 g Ballaststoffe
46 mg Cholesterin
31 mg Natrium
257 mg Kalium
91 mg Phosphor
37mg Kalzium
175 Kilokalorien
700 Kilojoule


Leserrezept von Brigitta Jacob
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (5) Seite 81

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  • lena-schmidt postete ein Update vor 3 Wochen

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 2 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße